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Altes Land

Radwege
Mehr als 100 Kilometer Haupt- und Nebenflussdeiche laden im Alten Land zum Radfahren ein. Steigungen gibt es hier nicht zu fürchten, dafür bläst der Wind von Zeit zu Zeit kräftig und auch mal von vorn. Neben dem Elbe-Rad-Weg führt auch der längste Radweg der Welt, der Nordseeküstenradweg, durchs Alte Land mit seinen von knorrigen Obstbäumen umgeben Fachwerkhöfen.

Einkehrschwung
Zum Einkehrschwung laden ganzjährig die gemütlichen Hofcafés mit ihren lokalen Köstlichkeiten. Ob als Carpaccio in Begleitung von Altländer Schinken, aus der Pfanne oder in Kombination mit saftigem Teig als traditioneller Apfelkuchen, der Apfel darf hier auf dem Teller selbstverständlich nicht fehlen. Wer die Pause lieber in der freien Natur verbringt, besitzt von Zeit zu Zeit ein Stück Deich und genießt ein Fischbrötchen samt Elbblick.

Museum Altes Land
Leben mit dem Wasser. Kein Deich – kein Land – kein Leben. Nur durch die Eindeichung der Elbe konnte das Alte Land urbar gemacht werden. Das Leben der Altländer wurde jedoch immer bestimmt durch die ständige Auseinandersetzung mit dem Wasser. Die Gezeiten und Sturmfluten brachten teilweise verheerende Folgen mit sich. Große Fotos und plastische Flutmodelle zeigen im Museum Altes Land, wie das Zusammenleben von Mensch und Wasser in der Region funktioniert. Das Wasser birgt nicht nur Gefahr, es diente immer auch als wichtiger Transportweg, denn erst Ende des 19. Jahrhunderts gelang es, in dem sumpfigen Land den Straßenbau voranzutreiben. Wie sich das Leben im Alten Land entwickelte zeigt das in einem typischen Altländer Fachhallenhaus untergebrachte Museum.

Einzigartiges
Im Alten Land gibt es Dinge, die es nur hier gibt. Viele Hofeingänge zieren noch heute Prunkpforten, die in vergangenen Zeiten den Wohlstand der Besitzer repräsentierten und charakteristisch für die Altländer Häuser sind die bemalten Brauttüren, die sich einst nur von innen öffnen ließen. Auch das Buntmauer-Fachwerk mit seiner mosaikartigen Zusammenstellung von Putzflächen und der Altländer Filigranschmuck sind einzigartig für das Alte Land.

Blütenfest
Das Alte Land ist das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Eines der größten Ereignisse ist das jährlich am ersten Maiwochenende stattfindende Blütenfest. An diesem Termin wird die neue Blütenkönigin als Repräsentantin des Alten Landes gekürt. In traditionelle Tracht gekleidet, symbolisiert sie Fruchtbarkeit und die reiche Geschichte des Alten Landes.

 
 

Altes Land

Radwege
Mehr als 100 Kilometer Haupt- und Nebenflussdeiche laden im Alten Land zum Radfahren ein. Steigungen gibt es hier nicht zu fürchten, dafür bläst der Wind von Zeit zu Zeit kräftig und auch mal von vorn. Neben dem Elbe-Rad-Weg führt auch der längste Radweg der Welt, der Nordseeküstenradweg, durchs Alte Land mit seinen von knorrigen Obstbäumen umgeben Fachwerkhöfen.

Einkehrschwung
Zum Einkehrschwung laden ganzjährig die gemütlichen Hofcafés mit ihren lokalen Köstlichkeiten. Ob als Carpaccio in Begleitung von Altländer Schinken, aus der Pfanne oder in Kombination mit saftigem Teig als traditioneller Apfelkuchen, der Apfel darf hier auf dem Teller selbstverständlich nicht fehlen. Wer die Pause lieber in der freien Natur verbringt, besitzt von Zeit zu Zeit ein Stück Deich und genießt ein Fischbrötchen samt Elbblick.

Museum Altes Land
Leben mit dem Wasser. Kein Deich – kein Land – kein Leben. Nur durch die Eindeichung der Elbe konnte das Alte Land urbar gemacht werden. Das Leben der Altländer wurde jedoch immer bestimmt durch die ständige Auseinandersetzung mit dem Wasser. Die Gezeiten und Sturmfluten brachten teilweise verheerende Folgen mit sich. Große Fotos und plastische Flutmodelle zeigen im Museum Altes Land, wie das Zusammenleben von Mensch und Wasser in der Region funktioniert. Das Wasser birgt nicht nur Gefahr, es diente immer auch als wichtiger Transportweg, denn erst Ende des 19. Jahrhunderts gelang es, in dem sumpfigen Land den Straßenbau voranzutreiben. Wie sich das Leben im Alten Land entwickelte zeigt das in einem typischen Altländer Fachhallenhaus untergebrachte Museum.

Einzigartiges
Im Alten Land gibt es Dinge, die es nur hier gibt. Viele Hofeingänge zieren noch heute Prunkpforten, die in vergangenen Zeiten den Wohlstand der Besitzer repräsentierten und charakteristisch für die Altländer Häuser sind die bemalten Brauttüren, die sich einst nur von innen öffnen ließen. Auch das Buntmauer-Fachwerk mit seiner mosaikartigen Zusammenstellung von Putzflächen und der Altländer Filigranschmuck sind einzigartig für das Alte Land.

Blütenfest
Das Alte Land ist das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Eines der größten Ereignisse ist das jährlich am ersten Maiwochenende stattfindende Blütenfest. An diesem Termin wird die neue Blütenkönigin als Repräsentantin des Alten Landes gekürt. In traditionelle Tracht gekleidet, symbolisiert sie Fruchtbarkeit und die reiche Geschichte des Alten Landes.

Eckernförder Bucht

Hafen in Eckernförde
Die von Ostsee im Osten und dem Winderbyer Noor im Westen umschlossene Halbinsel Eckernförde blickt auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Maritimes Flair versprüht insbesondere das emsige Treiben der Fischer im Hafen. Fangfrisch wird hier der Fisch direkt am Kutter feilgeboten. Unweit des Hafens locken die verwinkelten Altstadtgassen zum Erkundungsspaziergang. Hier erfreuen sich Geschichtsfreunde an einem Besuch des historischen Rathaus, der St.-Nicolai-Kirche und der Borbyer Kirche. Zum Ausruhen lädt anschließend der vier Kilometer lange Strand in der Eckernförder Bucht.

Schifffahrt
Das bunte Treiben im Eckernförder Hafen lädt dazu ein, selbst an Bord eines der Schiffe zu gehen. Auf einem Angelkutter kann das Leben in der Ostsee erkundet werden und auf einem Traditionssegler wird nacherlebt, wie die Seefahrer vor 100 Jahren in See stachen. Ein einzigartiges Erlebnis sind die Sonnenuntergangsfahrten. Der Moment, wenn die Sonne am Horizont verschwindet und das Schiff in das gleißende Rot hineinschippert ist nicht nur für Romantiker ein besonderes Ereignis.

Hüttener Berge
Rund 219 Quadratkilometer umfasst das Gebiet des Naturparks Hüttener Berge, Deutschlands nördlichstem Hügelgebiet mit Erhebungen über 100 Metern. Mit 105,8 Metern Höhe, ist der Scheelsberg bei Ascheffel der höchste „Berg“ der Hüttener Berge. Wanderer besuchen gern das Bismarck-Standbild und den Findling auf den nahen Kuppen des Aschbergs und des Heidbergs. Von hier reicht der Blick bis über die Eckernförder Bucht und die Schlei. Hügel, Seen und Moore machen die Hüttener Berge landschaftlich ebenso interessant wie die Binnendünen, Heidegebiete und typischen schleswig-holsteinischen Knicks. Das Gebiet lässt sich wunderbar zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Pferderücken erkunden.

Mit dem Rad
Die Eckernförder Bucht lässt sich mit dem Rad besonders gut entdecken. Entlang der 40 Kilometer langen Antik-Tour laden gemütliche Antikläden und -höfe zum Stöbern ein. Vom Klosterort Bordesholm geht es über Schönbek, Grevenkrug und Rotenhahn nach Bissee und weiter bis nach Brügge. Wem der Sinn mehr nach großen Pötten steht, der tritt auf der 32 Kilometer langen Kanal-Tour kräftig in die Pedale. Entlang des Nord-Ostsee-Kanals fahren Radler hier mit großen Containerfrachtern, traumreisenden Kreuzfahrtriesen und nostalgischen Segelschiffen von Rendsburg aus, wo der Kanal mit der historischen Schwebefähre überquert wird, um die Wette.

Freilichtmuseum Molfsee
In Molfsee lädt das größte Freilichtmuseum Norddeutschlands zur landwirtschaftlichen Zeitreise ein. Mehr als 70 historische Gebäude, Hofanlagen und Mühlen können die Besucher besichtigen. Original Mobiliar, Hausrat und Arbeitsgeräte aus vergangenen Tagen vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Wohnen und Wirtschaften vergangener Jahrhunderte. Wie arbeiteten der Töpfer, Korbmacher oder Schmied? Wer auf der aufregenden Erkundungstour durch die norddeutsche Landwirtschaftsgeschichte eine kleine Stärkung braucht, kehrt im Museums-Restaurant Drathenhof ein.

 
 

Eckernförder Bucht

Hafen in Eckernförde
Die von Ostsee im Osten und dem Winderbyer Noor im Westen umschlossene Halbinsel Eckernförde blickt auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Maritimes Flair versprüht insbesondere das emsige Treiben der Fischer im Hafen. Fangfrisch wird hier der Fisch direkt am Kutter feilgeboten. Unweit des Hafens locken die verwinkelten Altstadtgassen zum Erkundungsspaziergang. Hier erfreuen sich Geschichtsfreunde an einem Besuch des historischen Rathaus, der St.-Nicolai-Kirche und der Borbyer Kirche. Zum Ausruhen lädt anschließend der vier Kilometer lange Strand in der Eckernförder Bucht.

Schifffahrt
Das bunte Treiben im Eckernförder Hafen lädt dazu ein, selbst an Bord eines der Schiffe zu gehen. Auf einem Angelkutter kann das Leben in der Ostsee erkundet werden und auf einem Traditionssegler wird nacherlebt, wie die Seefahrer vor 100 Jahren in See stachen. Ein einzigartiges Erlebnis sind die Sonnenuntergangsfahrten. Der Moment, wenn die Sonne am Horizont verschwindet und das Schiff in das gleißende Rot hineinschippert ist nicht nur für Romantiker ein besonderes Ereignis.

Hüttener Berge
Rund 219 Quadratkilometer umfasst das Gebiet des Naturparks Hüttener Berge, Deutschlands nördlichstem Hügelgebiet mit Erhebungen über 100 Metern. Mit 105,8 Metern Höhe, ist der Scheelsberg bei Ascheffel der höchste „Berg“ der Hüttener Berge. Wanderer besuchen gern das Bismarck-Standbild und den Findling auf den nahen Kuppen des Aschbergs und des Heidbergs. Von hier reicht der Blick bis über die Eckernförder Bucht und die Schlei. Hügel, Seen und Moore machen die Hüttener Berge landschaftlich ebenso interessant wie die Binnendünen, Heidegebiete und typischen schleswig-holsteinischen Knicks. Das Gebiet lässt sich wunderbar zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Pferderücken erkunden.

Mit dem Rad
Die Eckernförder Bucht lässt sich mit dem Rad besonders gut entdecken. Entlang der 40 Kilometer langen Antik-Tour laden gemütliche Antikläden und -höfe zum Stöbern ein. Vom Klosterort Bordesholm geht es über Schönbek, Grevenkrug und Rotenhahn nach Bissee und weiter bis nach Brügge. Wem der Sinn mehr nach großen Pötten steht, der tritt auf der 32 Kilometer langen Kanal-Tour kräftig in die Pedale. Entlang des Nord-Ostsee-Kanals fahren Radler hier mit großen Containerfrachtern, traumreisenden Kreuzfahrtriesen und nostalgischen Segelschiffen von Rendsburg aus, wo der Kanal mit der historischen Schwebefähre überquert wird, um die Wette.

Freilichtmuseum Molfsee
In Molfsee lädt das größte Freilichtmuseum Norddeutschlands zur landwirtschaftlichen Zeitreise ein. Mehr als 70 historische Gebäude, Hofanlagen und Mühlen können die Besucher besichtigen. Original Mobiliar, Hausrat und Arbeitsgeräte aus vergangenen Tagen vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Wohnen und Wirtschaften vergangener Jahrhunderte. Wie arbeiteten der Töpfer, Korbmacher oder Schmied? Wer auf der aufregenden Erkundungstour durch die norddeutsche Landwirtschaftsgeschichte eine kleine Stärkung braucht, kehrt im Museums-Restaurant Drathenhof ein.

Holsteinische Schweiz

Mächtige Feldsteinkirchen, wunderschöne Reetdachkaten und historische Gutsanlagen mit imposanten Herrenhäusern geben der Region ihr unverwechselbares Gesicht. Wer die Holsteinische Schweiz aktiv entdeckt, genießt das stärkende Fischbrötchen an einer der lokalen Fischbuden am Seeufer oder den hausgebackenen Kuchen auf einem der zahlreichen Hofcafes.

Mit seinen über 3.000 Hektar ist der Plöner See der größte See der Holsteinischen Schweiz und das Herzstück des malerischen Städchens Plön. Vom Wasser aus lässt sich auch das Schmuckstück der Kreisstadt besonders bestaunen: Das Plöner Schloss. Neben dem Schloss lädt auch die historische Altstadt mit ihren schönen Gebäuden, den kleinen Twieten und einer großen Auswahl an Geschäften, Cafés und Restaurants zum Verweilen ein.

Geradezu märchenhaft erscheint das Stadtbild im nahegelegenen Eutin. Das Eutiner Schloss mit seiner schönen Backsteinfassade und dem mediterran anmutenden Innenhof verzaubert seine Besucher. Der Schlossgarten zählt zu den schönsten klassischen Englischen Gärten Norddeutschlands. Auf seiner Freilichtbühne finden im Sommer direkt am Ufer des Großen Eutiner Sees die Eutiner Festspiele statt, die älteste Freilicht-Opernreihe Schleswig-Holsteins.

Nahe der Ostsee findet sich ein einzigartiger Ort zum entdivnen, essen und einkaufen: Das Gut Panker. Die über 500 Jahre alte Gutsanlage ist heute kein Museum sondern eine bewohnte Dorfgemeinschaft, die dem historischen Ensemble Lebendigkeit verleiht. Im historischen Landhaus, dem ehemaligen Forsthaus und dem Gourmetrestaurant der Ole Liese werden regionale Köstlichkeiten serviert.

 
 

Holsteinische Schweiz

Mächtige Feldsteinkirchen, wunderschöne Reetdachkaten und historische Gutsanlagen mit imposanten Herrenhäusern geben der Region ihr unverwechselbares Gesicht. Wer die Holsteinische Schweiz aktiv entdeckt, genießt das stärkende Fischbrötchen an einer der lokalen Fischbuden am Seeufer oder den hausgebackenen Kuchen auf einem der zahlreichen Hofcafes.

Mit seinen über 3.000 Hektar ist der Plöner See der größte See der Holsteinischen Schweiz und das Herzstück des malerischen Städchens Plön. Vom Wasser aus lässt sich auch das Schmuckstück der Kreisstadt besonders bestaunen: Das Plöner Schloss. Neben dem Schloss lädt auch die historische Altstadt mit ihren schönen Gebäuden, den kleinen Twieten und einer großen Auswahl an Geschäften, Cafés und Restaurants zum Verweilen ein.

Geradezu märchenhaft erscheint das Stadtbild im nahegelegenen Eutin. Das Eutiner Schloss mit seiner schönen Backsteinfassade und dem mediterran anmutenden Innenhof verzaubert seine Besucher. Der Schlossgarten zählt zu den schönsten klassischen Englischen Gärten Norddeutschlands. Auf seiner Freilichtbühne finden im Sommer direkt am Ufer des Großen Eutiner Sees die Eutiner Festspiele statt, die älteste Freilicht-Opernreihe Schleswig-Holsteins.

Nahe der Ostsee findet sich ein einzigartiger Ort zum entdivnen, essen und einkaufen: Das Gut Panker. Die über 500 Jahre alte Gutsanlage ist heute kein Museum sondern eine bewohnte Dorfgemeinschaft, die dem historischen Ensemble Lebendigkeit verleiht. Im historischen Landhaus, dem ehemaligen Forsthaus und dem Gourmetrestaurant der Ole Liese werden regionale Köstlichkeiten serviert.

Lüneburger Heide

Salz und Hanse, das sind die Schlagworte, um das geschichtsträchtige Lüneburg zu umschreiben. Am alten Hafen verlief der mittelalterliche Handelsweg, der das weiße Gold aus Lüneburg in die Welt brachte. Ein alter Treidelpfad führt vom historischen Kran am Hafen Richtung Bardowick. Da die Stadt im zweiten Weltkrieg unzerstört blieb, weist sie bis heute ein mittelalterliches Stadtbild auf, das zur Zeitreise in die Vergangenheit einlädt.

Auf Schusters Rappen führt der Heidschnuckenweg über 223 Kilometer Länge durch die malerische Heidelandschaft. Der ausgezeichnete Wanderweg verbindet die schönsten Heidelandschaften der Nord- und Südheide miteinander und wurde vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg ausgezeichnet. Eine besondere Augenweide bietet sich dem Wanderer von Anfang August bis Anfang September, wenn die Heide blüht und die Landschaft in sanfte lilafarbene Teppiche verwandelt.

Im Süden der Lüneburger Heide liegt das Aller-Leine-Tal. Das Urstromtal mit seiner verwunschenen Landschaft und den kleinen Fachwerk-Dörfern lässt sich besonders gut mit dem Rad erkunden. Drei Fernradwege führen durch die Flusslandschaft von Aller und Leine, der Aller-Radweg, der Leine-Heide-Radweg und der Lüneburger-Heide-Radweg. Da die Wege auf ebenen Strecken verlaufen, bedarf es für die Radler keiner besonderen Voraussetzungen, um hier in die Pedale zu treten.

Unter Pferdefreunden ist die Lüneburger Heide besonders beliebt. Wer gerne reitet, genießt die ausgedehnten Ritte durch die Heidelandschaft. Zahlreiche Reitwege ermöglichen das Traben durch die Flussauen und die weichen Moosböden laden zum gestreckten Galopp. Wem der Pferderücken nicht ganz geheuer ist, der erhöht von einer auf zwei PS und erkundet die Landschaft bei einer schunkeligen Kutschfahrt.

Zwei Naturparke durchziehen die Lüneburger Heide. Der Naturpark Lüneburger Heide liegt im Norden, der Naturpark Südheide im Süden der Urlaubsregion. Im Naturpark Lüneburger Heide, dem Naturschutzgebiet mit den größten zusammenhängenden Heideflächen Mitteleuropas, liegen zahlreiche der typischen Heide-Dörfer mit ihren reetgedeckten Fachwerkhäusern. Auch der höchste Berg, der Wilseder Berg (169 m), der Lüneburger Heide findet sich hier. Der Naturpark Südheide ist kaum zersiedelt, seltene Tierarten wie Seeadler und Fischotter, Kraniche und Schwarzstörche sind hier zu Hause.

 
 

Lüneburger Heide

Salz und Hanse, das sind die Schlagworte, um das geschichtsträchtige Lüneburg zu umschreiben. Am alten Hafen verlief der mittelalterliche Handelsweg, der das weiße Gold aus Lüneburg in die Welt brachte. Ein alter Treidelpfad führt vom historischen Kran am Hafen Richtung Bardowick. Da die Stadt im zweiten Weltkrieg unzerstört blieb, weist sie bis heute ein mittelalterliches Stadtbild auf, das zur Zeitreise in die Vergangenheit einlädt.

Auf Schusters Rappen führt der Heidschnuckenweg über 223 Kilometer Länge durch die malerische Heidelandschaft. Der ausgezeichnete Wanderweg verbindet die schönsten Heidelandschaften der Nord- und Südheide miteinander und wurde vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg ausgezeichnet. Eine besondere Augenweide bietet sich dem Wanderer von Anfang August bis Anfang September, wenn die Heide blüht und die Landschaft in sanfte lilafarbene Teppiche verwandelt.

Im Süden der Lüneburger Heide liegt das Aller-Leine-Tal. Das Urstromtal mit seiner verwunschenen Landschaft und den kleinen Fachwerk-Dörfern lässt sich besonders gut mit dem Rad erkunden. Drei Fernradwege führen durch die Flusslandschaft von Aller und Leine, der Aller-Radweg, der Leine-Heide-Radweg und der Lüneburger-Heide-Radweg. Da die Wege auf ebenen Strecken verlaufen, bedarf es für die Radler keiner besonderen Voraussetzungen, um hier in die Pedale zu treten.

Unter Pferdefreunden ist die Lüneburger Heide besonders beliebt. Wer gerne reitet, genießt die ausgedehnten Ritte durch die Heidelandschaft. Zahlreiche Reitwege ermöglichen das Traben durch die Flussauen und die weichen Moosböden laden zum gestreckten Galopp. Wem der Pferderücken nicht ganz geheuer ist, der erhöht von einer auf zwei PS und erkundet die Landschaft bei einer schunkeligen Kutschfahrt.

Zwei Naturparke durchziehen die Lüneburger Heide. Der Naturpark Lüneburger Heide liegt im Norden, der Naturpark Südheide im Süden der Urlaubsregion. Im Naturpark Lüneburger Heide, dem Naturschutzgebiet mit den größten zusammenhängenden Heideflächen Mitteleuropas, liegen zahlreiche der typischen Heide-Dörfer mit ihren reetgedeckten Fachwerkhäusern. Auch der höchste Berg, der Wilseder Berg (169 m), der Lüneburger Heide findet sich hier. Der Naturpark Südheide ist kaum zersiedelt, seltene Tierarten wie Seeadler und Fischotter, Kraniche und Schwarzstörche sind hier zu Hause.

Mecklenburger Land

Land der Tausend Seen
Mit über 1000 Seen ist die Mecklenburgische Seenplatte das größte zusammenhängende Seengebiet Mitteleuropas. Über 527 Quadratkilometer Wasserfläche machen die Mecklenburger Seenplatte überdies zu Europas größtem zusammenhängenden Wassersportrevier, das mit seinen unzähligen Kanustationen besonders Paddlerherzen höher schlagen lässt.

Schlafen auf dem Wasser
Tagsüber auf dem Wasser unterwegs zu sein, ist das Eine. Abends von gluckerndem Wellenschlagen in den Schlaf geschunkelt zu werden, das Besondere. Die Mecklenburger Seenplatte ist der ideale Ort, für Urlaub auf dem Wasser. Genächtigt werden kann beispielsweise auf dem Hausboot oder einem gemütlichen Floß. Wer im Besitz eines Wohnmobils ist, mietet sich ein Floß, auf das er seinen Camper stellt und schippert in den eigenen vier Wänden über Müritz, Plauer See und Co.

Müritz Nationalpark
Mit seinen 322 Quadratkilometern ist der Müritz Nationalpark der größte Nationalpark auf dem deutschen Festland. Er besteht zu 72 Prozent aus Wald und 13 Prozent aus Seen, den Rest der Fläche machen Wiesen, Äcker und Moore aus. Ein ganz besonderer Teil sind die alten Buchenwälder bei Serrahn, die zum UNESCO Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder“ zählen. Ein außergewöhnliches Erlebnis, um den Nationalpark kennenzulernen ist die interaktive Schnitzeljagd, das so genannte Geocaching, bei dem mit Hilfe von GPS-Koordinaten ein Schatz gesucht wird.

Müritzeum
Die Müritz ist Deutschlands größter Binnensee, am Ufer macht das Naturerlebniszentrum Müritzeum mit einer multimedialen, interaktiven Ausstellung die Besonderheiten der Mecklenburgischen Seenplatte und des Müritz-Nationalparks erlebbar. Das Herz der Ausstellung ist die imposante Aquarienlandschaft mit ihren 24 naturnah gestalteten Wasserbecken. An die 50 Fischarten, Krebse, Muscheln, Schnecken, Sumpfschildkröten und Wasserpflanzen sind hier zu bestaunen.

Mahrin
Mit nur 260 Einwohnern ist Marihn ein kleines Dorf. Trotz seiner Kleinheit zählt es zu den so genannten Citta Slow, jenen Orten, die Wert auf urbane Qualität, heimische Erzeugnisse, landschaftliche Qualität und Gastfreundschaft legen. Besonders freundlich werden Gäste im Marihner Schloss begrüßt. Das Schloss, das eigentlich ein Herrenhaus ist, liegt im Ortskern und bildet das Herz von Marihn. Die parkartige Gartenanlage lädt zum spazierenden Müßiggang nebst Picknickpause ein, wer mag bleibt über Nacht.

 
 

Mecklenburger Land

Land der Tausend Seen
Mit über 1000 Seen ist die Mecklenburgische Seenplatte das größte zusammenhängende Seengebiet Mitteleuropas. Über 527 Quadratkilometer Wasserfläche machen die Mecklenburger Seenplatte überdies zu Europas größtem zusammenhängenden Wassersportrevier, das mit seinen unzähligen Kanustationen besonders Paddlerherzen höher schlagen lässt.

Schlafen auf dem Wasser
Tagsüber auf dem Wasser unterwegs zu sein, ist das Eine. Abends von gluckerndem Wellenschlagen in den Schlaf geschunkelt zu werden, das Besondere. Die Mecklenburger Seenplatte ist der ideale Ort, für Urlaub auf dem Wasser. Genächtigt werden kann beispielsweise auf dem Hausboot oder einem gemütlichen Floß. Wer im Besitz eines Wohnmobils ist, mietet sich ein Floß, auf das er seinen Camper stellt und schippert in den eigenen vier Wänden über Müritz, Plauer See und Co.

Müritz Nationalpark
Mit seinen 322 Quadratkilometern ist der Müritz Nationalpark der größte Nationalpark auf dem deutschen Festland. Er besteht zu 72 Prozent aus Wald und 13 Prozent aus Seen, den Rest der Fläche machen Wiesen, Äcker und Moore aus. Ein ganz besonderer Teil sind die alten Buchenwälder bei Serrahn, die zum UNESCO Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder“ zählen. Ein außergewöhnliches Erlebnis, um den Nationalpark kennenzulernen ist die interaktive Schnitzeljagd, das so genannte Geocaching, bei dem mit Hilfe von GPS-Koordinaten ein Schatz gesucht wird.

Müritzeum
Die Müritz ist Deutschlands größter Binnensee, am Ufer macht das Naturerlebniszentrum Müritzeum mit einer multimedialen, interaktiven Ausstellung die Besonderheiten der Mecklenburgischen Seenplatte und des Müritz-Nationalparks erlebbar. Das Herz der Ausstellung ist die imposante Aquarienlandschaft mit ihren 24 naturnah gestalteten Wasserbecken. An die 50 Fischarten, Krebse, Muscheln, Schnecken, Sumpfschildkröten und Wasserpflanzen sind hier zu bestaunen.

Mahrin
Mit nur 260 Einwohnern ist Marihn ein kleines Dorf. Trotz seiner Kleinheit zählt es zu den so genannten Citta Slow, jenen Orten, die Wert auf urbane Qualität, heimische Erzeugnisse, landschaftliche Qualität und Gastfreundschaft legen. Besonders freundlich werden Gäste im Marihner Schloss begrüßt. Das Schloss, das eigentlich ein Herrenhaus ist, liegt im Ortskern und bildet das Herz von Marihn. Die parkartige Gartenanlage lädt zum spazierenden Müßiggang nebst Picknickpause ein, wer mag bleibt über Nacht.

Sylt / Nordfriesland

Die Naturlandschaft des Wattenmeers an der Nordseeküste ist weltweit einzigartig und steht unter dem Schutz des UNESCO-Weltnaturerbes. Im Nationalpark Wattenmeer sind zahlreiche kleine und große Tiere zu Hause. Manchmal muss man etwas graben, um sie zu entdecken. Der Wattwurm schichtet emsig seine kleinen Sandhäuflein am Wattboden auf, er selbst wohnt aber unterhalb der Wattoberfläche. Viele Tiere finden in den Muschelbänken, Seegraswiesen und dem Schlickwatt Nahrung. Auf ihrer Reise machen unter anderem Zugvögel hier Station, um sich vor dem Weiterflug zu stärken.

Das Wattenmeer hält eine königlich-köstliche Nährstoffbombe bereit: Deutschlands einzige Auster, die Sylter Royal. Drei Jahre wächst sie an der nördlichsten Ecke im Nationalpark Wattenmeer, wird gehegt und gepflegt, bis sie ihre ganze Schönheit und volle Größe erreicht hat. Den Austernfreund freut es, dass Geschmack und Konsistenz der Muschelkönigin nicht jedermanns Sache sind, denn gerade einmal eine Million der Sylter Royal gehen jährlich in den Verkauf.

Beliebtes Postkartenmotiv sind die markanten Inselleuchttürme. Aber gleich fünf davon auf nur einem Eiland? Was auf den ersten Blick nach viel klingt, scheint beim näheren Betrachten des Inselausmaßes geradezu logisch. Schließlich ist Sylt nicht rund sondern zieht sich ordentlich in die Länge. Nicht als Wahrzeichen, sondern als strahlendes Seezeichen für die Schifffahrt wurden sie gebaut, denn rund um Sylt gibt es etliche Untiefen, die die Leuchtfeuer für die Seeleute lebensnotwendig machen. Der Leuchtturm in Hörnum steht auch Besuchern offen.

Sandstrand kann jeder. Sylt auch. Aber der wirklich wahre Schatz an Sylts Küste sind seine Kliffs. 180.000 Jahre alt, tragen sie demonstrativ ihre Zeichen der Zeit zur Schau. Im Vorbeigehen wird der Standspaziergang zur Geologiestunde. Jedes Kliff hat seinen eigenen Charakter. Schwarzer Glimmerton, roter Limonitsandstein und weißer Karolinsand zieren das Morsumer Kliff. Bunter geht es in Keitum zu. Flechten und Moose haben dem Grünen Kliff zu seinem Namen verholfen und das Weiße Kliff ragt zwischen Munkmarsch und Braderup empor. Für einen Abendspaziergang empfiehlt sich der Besuch des Roten Kliffs zwischen Kampen und Wenningstedt, wenn die Abendsonne das imposante Kliff umspielt.

Dass Pflanzen Wasser zum Leben brauchen ist hinlänglich bekannt. Egal ob Balkon, Garten oder Feld, gewässert wird mit Süßwasser. Was aber, wenn der natürliche Wasserlieferant das Meer ist? Dann wird es ganz schön salzig. Die Pflanzen, die in den Salzwiesen im Osten Sylts wachsen, haben sich dem hohen Salzgehalt des Wassers angepasst. Für die Strandaster und den Queller ist das Meerwasser kein Problem. Mehr noch, der Queller kann ohne Salz gar nicht überleben. Schon fertig gesalzen lässt er sich roh oder blanchiert wunderbar als Beilage zu verschiedenen Gerichten servieren.

 
 

Sylt / Nordfriesland

Die Naturlandschaft des Wattenmeers an der Nordseeküste ist weltweit einzigartig und steht unter dem Schutz des UNESCO-Weltnaturerbes. Im Nationalpark Wattenmeer sind zahlreiche kleine und große Tiere zu Hause. Manchmal muss man etwas graben, um sie zu entdecken. Der Wattwurm schichtet emsig seine kleinen Sandhäuflein am Wattboden auf, er selbst wohnt aber unterhalb der Wattoberfläche. Viele Tiere finden in den Muschelbänken, Seegraswiesen und dem Schlickwatt Nahrung. Auf ihrer Reise machen unter anderem Zugvögel hier Station, um sich vor dem Weiterflug zu stärken.

Das Wattenmeer hält eine königlich-köstliche Nährstoffbombe bereit: Deutschlands einzige Auster, die Sylter Royal. Drei Jahre wächst sie an der nördlichsten Ecke im Nationalpark Wattenmeer, wird gehegt und gepflegt, bis sie ihre ganze Schönheit und volle Größe erreicht hat. Den Austernfreund freut es, dass Geschmack und Konsistenz der Muschelkönigin nicht jedermanns Sache sind, denn gerade einmal eine Million der Sylter Royal gehen jährlich in den Verkauf.

Beliebtes Postkartenmotiv sind die markanten Inselleuchttürme. Aber gleich fünf davon auf nur einem Eiland? Was auf den ersten Blick nach viel klingt, scheint beim näheren Betrachten des Inselausmaßes geradezu logisch. Schließlich ist Sylt nicht rund sondern zieht sich ordentlich in die Länge. Nicht als Wahrzeichen, sondern als strahlendes Seezeichen für die Schifffahrt wurden sie gebaut, denn rund um Sylt gibt es etliche Untiefen, die die Leuchtfeuer für die Seeleute lebensnotwendig machen. Der Leuchtturm in Hörnum steht auch Besuchern offen.

Sandstrand kann jeder. Sylt auch. Aber der wirklich wahre Schatz an Sylts Küste sind seine Kliffs. 180.000 Jahre alt, tragen sie demonstrativ ihre Zeichen der Zeit zur Schau. Im Vorbeigehen wird der Standspaziergang zur Geologiestunde. Jedes Kliff hat seinen eigenen Charakter. Schwarzer Glimmerton, roter Limonitsandstein und weißer Karolinsand zieren das Morsumer Kliff. Bunter geht es in Keitum zu. Flechten und Moose haben dem Grünen Kliff zu seinem Namen verholfen und das Weiße Kliff ragt zwischen Munkmarsch und Braderup empor. Für einen Abendspaziergang empfiehlt sich der Besuch des Roten Kliffs zwischen Kampen und Wenningstedt, wenn die Abendsonne das imposante Kliff umspielt.

Dass Pflanzen Wasser zum Leben brauchen ist hinlänglich bekannt. Egal ob Balkon, Garten oder Feld, gewässert wird mit Süßwasser. Was aber, wenn der natürliche Wasserlieferant das Meer ist? Dann wird es ganz schön salzig. Die Pflanzen, die in den Salzwiesen im Osten Sylts wachsen, haben sich dem hohen Salzgehalt des Wassers angepasst. Für die Strandaster und den Queller ist das Meerwasser kein Problem. Mehr noch, der Queller kann ohne Salz gar nicht überleben. Schon fertig gesalzen lässt er sich roh oder blanchiert wunderbar als Beilage zu verschiedenen Gerichten servieren.

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