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Berlin

Als Hauptstadt ist Berlin kunterbunt und turbulent. Wer Ruhe und Natürlichkeit sucht und trotzdem auf das internationale Flair der Hauptstadt nicht verzichten möchte, der ist im Erholungspark Marzahn im Osten der Stadt an der richtigen Adresse. Exotisches Flair versprühen neben dem größten Chinesischen Garten Europas auch der Balinesische, der Orientalische, der Japanische und der Koreanische "Seouler Garten". Die heimische Europäische Gartenkunst veranschaulicht die Anlage Irrgarten und Labyrinth.

In mitten der Hauptstadt findet sich auf einer Spreeinsel ein einzigartiges Museumsensemble: Fünf tempelartige Bauten bergen auf der Museumsinsel Schätze aus 6.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Die Museumsinsel zeigt auf einzigartige Weise die Entwicklung modernen Museums-Designs und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Die fünf Museen auf der Insel sind: das Pergamon-Museum, die Nationalgalerie, das Bode-Museum, das Alte und das Neue Museum.

Auf den ganz besonderen Berlin-Geschmack kommen Besucher der Arminius-Markthalle. Die historische Markhalle wurde 1891 in Berlin Mitte/Moabit eröffnet. Noch heute herrscht hier geschäftiges Markttreiben. Den Marktbesucher erwarten hier neben der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Blumen vielfältige Angebote aus den Bereichen Gastronomie, Musik und Events. Im Fokus der so genannten Zunft(halle) stehen regionale und Manufaktur-Produkte.

Jeden Sonntag ist für Schnäppchenjäger und Retrofreunde frühes Aufstehen angesagt. Der Flohmarkt am Mauerpark in der Bernauer Straße hat inzwischen Kultstatus. Anwohner bieten hier genauso ihren Hausrat feil, wie junge Designer und Künstler ihre handgemachten Schätze. Für kulinarische Stärkungen zwischen Suchen, Stöbern und Finden sorgen die abwechslungsreichen Imbisse rund um den Mauerpark.

Ganz im Osten Berlins ist von turbulenter Hauptstadt nichts zu spüren. In Köpenick liegt das alte Fischerdorf Rahnsdorf an der Spreemündung in den Müggelsee. Kopfsteinpflasterstraßen, alte Kastanien und Gebäude aus den vergangenen Jahrhunderten rücken hektischen Metropolentrubel in weite Ferne. Die Fähre „Paule III“ ist Berlins einzige Fähre, die bis heute mit Muskelkraft betrieben wird. Unweit der Anlegestelle in Rahnsdorf ist Andreas Thamm, der letzte Köpenicker Berufsfischer zuhause. In den Sommermonaten verkauft er Vorort seinen selbstgeräucherten Fang an die Ausflugsgäste.

 
 

Berlin

Als Hauptstadt ist Berlin kunterbunt und turbulent. Wer Ruhe und Natürlichkeit sucht und trotzdem auf das internationale Flair der Hauptstadt nicht verzichten möchte, der ist im Erholungspark Marzahn im Osten der Stadt an der richtigen Adresse. Exotisches Flair versprühen neben dem größten Chinesischen Garten Europas auch der Balinesische, der Orientalische, der Japanische und der Koreanische "Seouler Garten". Die heimische Europäische Gartenkunst veranschaulicht die Anlage Irrgarten und Labyrinth.

In mitten der Hauptstadt findet sich auf einer Spreeinsel ein einzigartiges Museumsensemble: Fünf tempelartige Bauten bergen auf der Museumsinsel Schätze aus 6.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Die Museumsinsel zeigt auf einzigartige Weise die Entwicklung modernen Museums-Designs und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Die fünf Museen auf der Insel sind: das Pergamon-Museum, die Nationalgalerie, das Bode-Museum, das Alte und das Neue Museum.

Auf den ganz besonderen Berlin-Geschmack kommen Besucher der Arminius-Markthalle. Die historische Markhalle wurde 1891 in Berlin Mitte/Moabit eröffnet. Noch heute herrscht hier geschäftiges Markttreiben. Den Marktbesucher erwarten hier neben der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Blumen vielfältige Angebote aus den Bereichen Gastronomie, Musik und Events. Im Fokus der so genannten Zunft(halle) stehen regionale und Manufaktur-Produkte.

Jeden Sonntag ist für Schnäppchenjäger und Retrofreunde frühes Aufstehen angesagt. Der Flohmarkt am Mauerpark in der Bernauer Straße hat inzwischen Kultstatus. Anwohner bieten hier genauso ihren Hausrat feil, wie junge Designer und Künstler ihre handgemachten Schätze. Für kulinarische Stärkungen zwischen Suchen, Stöbern und Finden sorgen die abwechslungsreichen Imbisse rund um den Mauerpark.

Ganz im Osten Berlins ist von turbulenter Hauptstadt nichts zu spüren. In Köpenick liegt das alte Fischerdorf Rahnsdorf an der Spreemündung in den Müggelsee. Kopfsteinpflasterstraßen, alte Kastanien und Gebäude aus den vergangenen Jahrhunderten rücken hektischen Metropolentrubel in weite Ferne. Die Fähre „Paule III“ ist Berlins einzige Fähre, die bis heute mit Muskelkraft betrieben wird. Unweit der Anlegestelle in Rahnsdorf ist Andreas Thamm, der letzte Köpenicker Berufsfischer zuhause. In den Sommermonaten verkauft er Vorort seinen selbstgeräucherten Fang an die Ausflugsgäste.

Brandenburg

Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr Seen oder Flüsse als in Brandenburg. Das Bundesland im Nordosten der Republik besticht mit seiner Natürlichkeit. Ein besonderes Erlebnis ist das Erkunden der brandenburgischen Wasserlandschaft mit dem Floß. Eine Portion Abenteuerlust à la Huckleberry Finn gehört schon dazu, um mit den kleinen schwimmenden Ferienwohnungen das Wasserquartier Brandenburg zu erobern.

Brandenburg lässt Skaterherzen schneller schlagen. Die Flaeming-Skate ist die längste zusammenhängende Skate-Strecke Europas. Rund 230 Kilometer feinster Asphalt führen durch Wälder, Wiesen und Felder Brandenburgs. Von Kraftfahrzeugen völlig ungestört, können Skater auf der zwei bis drei Meter breiten Bahn ihren Rollen einheizen und dabei die ländliche Idylle im Niederen Fläming und Baruther Urstromtal genießen.

Im Ruppiner Land im Norden Brandenburgs entführt ein 215 Kilometer langer Rundkurs in die Welt von Keramik und Ton. Ausgangs- und Endpunkt der Deutschen Tonstraße ist die Ofenstadt Velten. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert waren die reichen Tonvorkommen und die Ziegelindustrie prägend für Landschaft und Infrastruktur dieser Region. Heute laden viele idyllische Seen zum Verweilen ein, die einst aus Tonstichen entstanden sind.

Im Südosten Brandenburgs liegt der Spreewald, das UNESCO-Biosphärenreservat ist vor allem für seine Gurken bekannt. Auf den richtigen Spreewaldgeschmack kommen Gäste am Besten per Rad. Immer der Gurke nach, heißt es auf dem 260 Kilometer langen Gurkenradweg. Auf traditionelle Landwirtschaft und Gurkenfelder folgen Gurkeneinlegereien und das Gurkenmuseum. Regionaltypische Spreewaldgasthäuser laden zum Einkehren ein. Dieser Radweg ist ein kostbares Erlebnis garantiert nicht nur für Gurkentruppen.

Wer sich etwas Stadtluft um die Nase wehen lassen möchte, dem sei ein Ausflug in die Landeshauptstadt Potsdam ans Herz gelegt. Heute leben rund 160.000 Einwohner in der einstigen Residenzstadt des Königreichs Preußen. Von der feudalen Geschichte zeugt heute noch das bekannte Hohenzollernschloss Sanssouci. Ganz dem Namen nach können Gäste hier „ohne Sorge“ durch den Park lustwandeln oder sich im Schlossinneren auf königliche Spurensuche begeben.

 
 

Brandenburg

Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr Seen oder Flüsse als in Brandenburg. Das Bundesland im Nordosten der Republik besticht mit seiner Natürlichkeit. Ein besonderes Erlebnis ist das Erkunden der brandenburgischen Wasserlandschaft mit dem Floß. Eine Portion Abenteuerlust à la Huckleberry Finn gehört schon dazu, um mit den kleinen schwimmenden Ferienwohnungen das Wasserquartier Brandenburg zu erobern.

Brandenburg lässt Skaterherzen schneller schlagen. Die Flaeming-Skate ist die längste zusammenhängende Skate-Strecke Europas. Rund 230 Kilometer feinster Asphalt führen durch Wälder, Wiesen und Felder Brandenburgs. Von Kraftfahrzeugen völlig ungestört, können Skater auf der zwei bis drei Meter breiten Bahn ihren Rollen einheizen und dabei die ländliche Idylle im Niederen Fläming und Baruther Urstromtal genießen.

Im Ruppiner Land im Norden Brandenburgs entführt ein 215 Kilometer langer Rundkurs in die Welt von Keramik und Ton. Ausgangs- und Endpunkt der Deutschen Tonstraße ist die Ofenstadt Velten. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert waren die reichen Tonvorkommen und die Ziegelindustrie prägend für Landschaft und Infrastruktur dieser Region. Heute laden viele idyllische Seen zum Verweilen ein, die einst aus Tonstichen entstanden sind.

Im Südosten Brandenburgs liegt der Spreewald, das UNESCO-Biosphärenreservat ist vor allem für seine Gurken bekannt. Auf den richtigen Spreewaldgeschmack kommen Gäste am Besten per Rad. Immer der Gurke nach, heißt es auf dem 260 Kilometer langen Gurkenradweg. Auf traditionelle Landwirtschaft und Gurkenfelder folgen Gurkeneinlegereien und das Gurkenmuseum. Regionaltypische Spreewaldgasthäuser laden zum Einkehren ein. Dieser Radweg ist ein kostbares Erlebnis garantiert nicht nur für Gurkentruppen.

Wer sich etwas Stadtluft um die Nase wehen lassen möchte, dem sei ein Ausflug in die Landeshauptstadt Potsdam ans Herz gelegt. Heute leben rund 160.000 Einwohner in der einstigen Residenzstadt des Königreichs Preußen. Von der feudalen Geschichte zeugt heute noch das bekannte Hohenzollernschloss Sanssouci. Ganz dem Namen nach können Gäste hier „ohne Sorge“ durch den Park lustwandeln oder sich im Schlossinneren auf königliche Spurensuche begeben.

Havelland

Das Havelland zählt zu den verwunschenen Regionen Deutschlands. Wer hier einmal gewesen ist, kommt immer wieder. Sei es zum Bootfahren, Baden, Radfahren oder auch zum Wandern. Das Havelland ist in Brandenburg ein hervorragender Ort für Entdecker. Das Landschaftsbild hier wird bestimmt durch die vielen Fließgewässer, die sich wie hunderte Arme durch das Land ziehen. Brandenburg ist somit das gewässerreichste Bundesland Deutschlands.

Bundesgartenschau 2015.
Noch bis in den Oktober hinein lockt die Bundesgartenschau viele Besucher an. Erstmals in der 50-jährigen BUGA-Geschichte gibt es eine Stadt- und Landesüberschreitende Schau. Das Motto lautet „Von Dom zu Dom – Das blaue Band der Havel“. An fünf Standorten entlang der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg finden Veranstaltungen im Rahmen der Bundesgartenschau statt: In Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow und die Hansestadt Havelberg.

Flussfahrten.
Mit einem Bungalowboot hat man zusammen mit Freunden oder auch der ganzen Familie die Chance, diese wasserreiche Schönheit ganz in Ruhe und individuell kennenzulernen. Das Erlebnis auf der Havel unterwegs zu sein ist unbeschreiblich. In größter Abgeschiedenheit genießen Sie hier die zauberhafte Natur. Auf den schmalen Flussarmen der Havel trifft man auf viele tierische Bewohner, wie etwa Biber, Fischotter und Silberreiher. Auch Kraniche und viele Wildgänse, die hier im Herbst Rast machen, schätzen die zu großen Teilen unberührte Natur.

Birnen-Genuss.
Auch Theodor Fontane inspirierte diese Landschaft. Er schrieb die Geschichte über „Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“. Zwar steht der alte Birnenbaum nicht mehr, nur noch der Stumpf, aber dennoch ist Ribbeck ein sehenswerter Ort. Das Schloss, die Kirche und die Alte Schule gibt es noch heute, wie zu Ribbecks Zeiten und sowieso dreht sich vor Ort alles um Birnenprodukte. Allein um diese zu testen, sollte man Ribbeck ausprobieren.

 
 

Havelland

Das Havelland zählt zu den verwunschenen Regionen Deutschlands. Wer hier einmal gewesen ist, kommt immer wieder. Sei es zum Bootfahren, Baden, Radfahren oder auch zum Wandern. Das Havelland ist in Brandenburg ein hervorragender Ort für Entdecker. Das Landschaftsbild hier wird bestimmt durch die vielen Fließgewässer, die sich wie hunderte Arme durch das Land ziehen. Brandenburg ist somit das gewässerreichste Bundesland Deutschlands.

Bundesgartenschau 2015.
Noch bis in den Oktober hinein lockt die Bundesgartenschau viele Besucher an. Erstmals in der 50-jährigen BUGA-Geschichte gibt es eine Stadt- und Landesüberschreitende Schau. Das Motto lautet „Von Dom zu Dom – Das blaue Band der Havel“. An fünf Standorten entlang der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg finden Veranstaltungen im Rahmen der Bundesgartenschau statt: In Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow und die Hansestadt Havelberg.

Flussfahrten.
Mit einem Bungalowboot hat man zusammen mit Freunden oder auch der ganzen Familie die Chance, diese wasserreiche Schönheit ganz in Ruhe und individuell kennenzulernen. Das Erlebnis auf der Havel unterwegs zu sein ist unbeschreiblich. In größter Abgeschiedenheit genießen Sie hier die zauberhafte Natur. Auf den schmalen Flussarmen der Havel trifft man auf viele tierische Bewohner, wie etwa Biber, Fischotter und Silberreiher. Auch Kraniche und viele Wildgänse, die hier im Herbst Rast machen, schätzen die zu großen Teilen unberührte Natur.

Birnen-Genuss.
Auch Theodor Fontane inspirierte diese Landschaft. Er schrieb die Geschichte über „Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“. Zwar steht der alte Birnenbaum nicht mehr, nur noch der Stumpf, aber dennoch ist Ribbeck ein sehenswerter Ort. Das Schloss, die Kirche und die Alte Schule gibt es noch heute, wie zu Ribbecks Zeiten und sowieso dreht sich vor Ort alles um Birnenprodukte. Allein um diese zu testen, sollte man Ribbeck ausprobieren.

Pommern

Inselleben Rügen und Usedom
Reif für die Insel? Gewusst? Rügen ist Deutschlands größtes Eiland und Usedom gehört zum Teil zu Polen. Beide Inseln sind vor allem für ihre schöne Bäderarchitektur bekannt. Für Rügens weiße Weste sorgt neben den Holzveranden auch die Kreideküste mit ihrem berühmten Königsstuhl. Usedom zählt mit 1906 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands und wird auch als Sonneninsel bezeichnet. Von Bansin bis Swinemünde erstreckt sich die Europa-Promenade, die mit zwölf Kilometern die längste Strandpromenade Europas ist.

Naturpark am Stettiner Haff
An der polnischen Grenze liegt der 537 Quadratkilometer große Naturpark am Stettiner Haff. Unverbaute Küstenabschnitte, die Haffwiesen sowie die weiten Wälder der Uckermünder Heide, die Brohmer Berge und die Niederungen von Uecker und Randow gestalten das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Die Binnendünen muten wie kleine Wüstenlandschaften an. Die Fortbewegungsmöglichkeiten durch den Naturpark sind zahlreich, neben den eigenen Füßen können auch Fahrrad- oder Pferdesattel gewählt werden. Statt an Land kann das Stettiner Haff auch zu Wasser erkundet werden.

Peenetal
Die Ufer säumenden Schwarzerlen erinnern an exotische Mangrovenwälder und damit hat die Peene ihren Spitznamen Amazonas des Nordens redlich verdient. Mit ihren 136 Kilometern Länge ist sie zwar deutlich kürzer als ihr fast 6.500 Kilometer langer Namensvetter, doch nicht minder wild. Als einer der letzten unverbauten Flüsse Deutschlands erstreckt sich am Peeneufer eines der größten zusammenhängenden Niedermoorgebiete Europas. Hier sind über 160 Vogelarten – darunter See-, Schrei- und Fischadler – zu Hause, außerdem die selten gewordenen Fischotter und Biber. Am besten erkundet man das Gebiet vom Wasser aus. Wer mit dem Kajak oder Kanu sanft durchs Wasser gleitet, der wird eins mit der Natur, stört die Tiere nicht und kann sie in Ruhe aus der Nähe beobachten.

UNESCO Hansestadt Stralsund
Die Hansestadt Stralsund ist nicht nur die größte Stadt Vorpommerns, sie ist vor allem zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellte Altstadt wird fast vom Wasser umgeben und verfügt über eine einzigartige historische Bausubstanz vom Mittelalter bis zum Klassizismus. Gemeinsam mit Wismar wird in Stralsund das kulturelle Erbe der Hanse besonders deutlich. Ob mit dem Nachtwächter, einem Stralsunder Original oder auf dem Segway, die täglichen Stadtführungen bieten einen informativen Einblick hinter die geschichtsträchtigen Kulissen.

Caspar-David-Friedrich-Bildweg
Ob der Wanderer über dem Nebelmeer, die Kreidefelsen auf Rügen oder Klosterruine Eldena bei Greifswald, mit seinen Werken gilt Caspar David Friedrich als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik. In Greifswald können Kunstinteressierte auf seinen Pfaden wandeln. Auf 15 Stationen führt der Caspar-David-Friedrich-Bildweg zu den verschiedenen Lebensstationen und Werkstätten des berühmten Malers. Neben dem Geburtshaus Caspar David Friedrichs und der alten Seifensiederei seines Vaters liegen auch Friedrichs Taufort, der Dom St. Nikolai, und die aus seinen Bildern bekannten Klosterruine Eldena auf der Route. Das Geburtshaus des Malers beherbergt heute das Caspar-David-Friedrich-Zentrum, das eine Ausstellung zu den biografischen Stationen des Künstlers sowie wechselnde Kunstausstellungen zeigt.

 
 

Pommern

Inselleben Rügen und Usedom
Reif für die Insel? Gewusst? Rügen ist Deutschlands größtes Eiland und Usedom gehört zum Teil zu Polen. Beide Inseln sind vor allem für ihre schöne Bäderarchitektur bekannt. Für Rügens weiße Weste sorgt neben den Holzveranden auch die Kreideküste mit ihrem berühmten Königsstuhl. Usedom zählt mit 1906 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands und wird auch als Sonneninsel bezeichnet. Von Bansin bis Swinemünde erstreckt sich die Europa-Promenade, die mit zwölf Kilometern die längste Strandpromenade Europas ist.

Naturpark am Stettiner Haff
An der polnischen Grenze liegt der 537 Quadratkilometer große Naturpark am Stettiner Haff. Unverbaute Küstenabschnitte, die Haffwiesen sowie die weiten Wälder der Uckermünder Heide, die Brohmer Berge und die Niederungen von Uecker und Randow gestalten das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Die Binnendünen muten wie kleine Wüstenlandschaften an. Die Fortbewegungsmöglichkeiten durch den Naturpark sind zahlreich, neben den eigenen Füßen können auch Fahrrad- oder Pferdesattel gewählt werden. Statt an Land kann das Stettiner Haff auch zu Wasser erkundet werden.

Peenetal
Die Ufer säumenden Schwarzerlen erinnern an exotische Mangrovenwälder und damit hat die Peene ihren Spitznamen Amazonas des Nordens redlich verdient. Mit ihren 136 Kilometern Länge ist sie zwar deutlich kürzer als ihr fast 6.500 Kilometer langer Namensvetter, doch nicht minder wild. Als einer der letzten unverbauten Flüsse Deutschlands erstreckt sich am Peeneufer eines der größten zusammenhängenden Niedermoorgebiete Europas. Hier sind über 160 Vogelarten – darunter See-, Schrei- und Fischadler – zu Hause, außerdem die selten gewordenen Fischotter und Biber. Am besten erkundet man das Gebiet vom Wasser aus. Wer mit dem Kajak oder Kanu sanft durchs Wasser gleitet, der wird eins mit der Natur, stört die Tiere nicht und kann sie in Ruhe aus der Nähe beobachten.

UNESCO Hansestadt Stralsund
Die Hansestadt Stralsund ist nicht nur die größte Stadt Vorpommerns, sie ist vor allem zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellte Altstadt wird fast vom Wasser umgeben und verfügt über eine einzigartige historische Bausubstanz vom Mittelalter bis zum Klassizismus. Gemeinsam mit Wismar wird in Stralsund das kulturelle Erbe der Hanse besonders deutlich. Ob mit dem Nachtwächter, einem Stralsunder Original oder auf dem Segway, die täglichen Stadtführungen bieten einen informativen Einblick hinter die geschichtsträchtigen Kulissen.

Caspar-David-Friedrich-Bildweg
Ob der Wanderer über dem Nebelmeer, die Kreidefelsen auf Rügen oder Klosterruine Eldena bei Greifswald, mit seinen Werken gilt Caspar David Friedrich als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik. In Greifswald können Kunstinteressierte auf seinen Pfaden wandeln. Auf 15 Stationen führt der Caspar-David-Friedrich-Bildweg zu den verschiedenen Lebensstationen und Werkstätten des berühmten Malers. Neben dem Geburtshaus Caspar David Friedrichs und der alten Seifensiederei seines Vaters liegen auch Friedrichs Taufort, der Dom St. Nikolai, und die aus seinen Bildern bekannten Klosterruine Eldena auf der Route. Das Geburtshaus des Malers beherbergt heute das Caspar-David-Friedrich-Zentrum, das eine Ausstellung zu den biografischen Stationen des Künstlers sowie wechselnde Kunstausstellungen zeigt.

Uckermark

Nur 80 Kilometer von Berlin entfernt locken Ruhe und Erholung in einer der am dünnsten besiedelten Regionen des Landes. Am besten schmecken die Köstlichkeiten der Uckermark bei einer Kulinarischen Wanderung mit Esel-Begleitung. Dabei geht es von Hof zu Hof und Mensch und Tier werden von den Gastgebern mit frischen Speisen vom Feld verwöhnt.

Im östlichen Teil der Uckermark liegt ein Internationalpark: Das Untere Odertal liegt zur einen Hälfte in Polen und zur anderen in Deutschland. Diese – eine der letzten – naturnahe Flussauenlandschaft Mitteleuropas ist weiträumig unverbaut, wild und mitunter herb, vor allem aber ist sie schön und besticht durch ihre artenreiche Auenlandschaft. Die weitläufigen Oderauen und bewaldeten Talhänge lassen nicht nur Naturfreunden das Herz aufgehen.

Die unberührte Natur der Uckermark ist so schön und lässt sich am besten mit dem Planwagen erkunden – tagsüber an der frischen Luft und selbst nachts kann das Lager mitten in der Natur aufschlagen werden. Im pferdestarken Haus auf Rädern haben die Kutscher-Neulinge alles dabei, was es für einen richtigen Abenteuerurlaub braucht. Abends gibt es bei Stockbrot und Würstchen am Lagerfeuer Cowboyfeeling mitten in Brandenburg.

Es kann passieren, dass man hier sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Der Naturwald im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin scheint einfach nicht enden zu wollen. Uralte Eichen, über 3.000 Moore und 240 Seen durchziehen das Gebiet. Die Ursprünglichkeit der Natur ist hier zum Greifen nah. Neben Fischen, Amphibien, Reptilien und Vögeln sind hier auch Biber und Fischotter zu Hause.

 
 

Uckermark

Nur 80 Kilometer von Berlin entfernt locken Ruhe und Erholung in einer der am dünnsten besiedelten Regionen des Landes. Am besten schmecken die Köstlichkeiten der Uckermark bei einer Kulinarischen Wanderung mit Esel-Begleitung. Dabei geht es von Hof zu Hof und Mensch und Tier werden von den Gastgebern mit frischen Speisen vom Feld verwöhnt.

Im östlichen Teil der Uckermark liegt ein Internationalpark: Das Untere Odertal liegt zur einen Hälfte in Polen und zur anderen in Deutschland. Diese – eine der letzten – naturnahe Flussauenlandschaft Mitteleuropas ist weiträumig unverbaut, wild und mitunter herb, vor allem aber ist sie schön und besticht durch ihre artenreiche Auenlandschaft. Die weitläufigen Oderauen und bewaldeten Talhänge lassen nicht nur Naturfreunden das Herz aufgehen.

Die unberührte Natur der Uckermark ist so schön und lässt sich am besten mit dem Planwagen erkunden – tagsüber an der frischen Luft und selbst nachts kann das Lager mitten in der Natur aufschlagen werden. Im pferdestarken Haus auf Rädern haben die Kutscher-Neulinge alles dabei, was es für einen richtigen Abenteuerurlaub braucht. Abends gibt es bei Stockbrot und Würstchen am Lagerfeuer Cowboyfeeling mitten in Brandenburg.

Es kann passieren, dass man hier sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Der Naturwald im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin scheint einfach nicht enden zu wollen. Uralte Eichen, über 3.000 Moore und 240 Seen durchziehen das Gebiet. Die Ursprünglichkeit der Natur ist hier zum Greifen nah. Neben Fischen, Amphibien, Reptilien und Vögeln sind hier auch Biber und Fischotter zu Hause.

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