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Bremen

Bremer Stadtmusikanten
Die wohl bekanntesten Repräsentanten der Stadt sind die Bremer Stadtmusikanten. Esel, Hund, Katze, Hahn – direkt aus Grimms Märchen entsprungen. Einst machten Sie sich auf den Weg nach Bremen, um dort als Musiker ein besseres Leben zu führen. Seit 1953 stehen sie nun als Bronzefigur direkt neben dem Rathaus. Als Besucher hat man die Möglichkeit die Stadtmusikanten live und in Farbe zu erleben. Wer möchte, kann eine Stadtführung der besonderen Art buchen und sich von den vier Stadtmusikanten die Stadt zeigen lassen.

Rathaus
Direkt neben den Bremer Stadtmusikanten befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit, das Rathaus. Es zählt seit 2004 zum Weltkulturerbe. Zwischen 1405 und 1409 im Stil der Weser Renaissance erbaut ist es ebenfalls einen Besuch wert und bei Touristen sehr beliebt. Auch hier gibt es die Möglichkeit, an Führungen teilzunehmen und sich von den festlichen Räumen beeindrucken zu lassen.

Weser und Werdersee
Weserstrand und Werdersee - beide Plätze laden zum Entspannen und Genießen ein. Genauso gut kann man an der Weser aber auch seinem Lieblingssport nachgehen. Ob Skaten oder Joggen, ausgedehnte Wegenetze bieten viele Möglichkeiten. Zur Adventszeit lockt der Schlachte-Zauber an der Weser jedes Jahr viele Menschen nach Bremen, taucht die Stadt in blaues Licht und verströmt festliche Klänge.

 
 

Bremen

Bremer Stadtmusikanten
Die wohl bekanntesten Repräsentanten der Stadt sind die Bremer Stadtmusikanten. Esel, Hund, Katze, Hahn – direkt aus Grimms Märchen entsprungen. Einst machten Sie sich auf den Weg nach Bremen, um dort als Musiker ein besseres Leben zu führen. Seit 1953 stehen sie nun als Bronzefigur direkt neben dem Rathaus. Als Besucher hat man die Möglichkeit die Stadtmusikanten live und in Farbe zu erleben. Wer möchte, kann eine Stadtführung der besonderen Art buchen und sich von den vier Stadtmusikanten die Stadt zeigen lassen.

Rathaus
Direkt neben den Bremer Stadtmusikanten befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit, das Rathaus. Es zählt seit 2004 zum Weltkulturerbe. Zwischen 1405 und 1409 im Stil der Weser Renaissance erbaut ist es ebenfalls einen Besuch wert und bei Touristen sehr beliebt. Auch hier gibt es die Möglichkeit, an Führungen teilzunehmen und sich von den festlichen Räumen beeindrucken zu lassen.

Weser und Werdersee
Weserstrand und Werdersee - beide Plätze laden zum Entspannen und Genießen ein. Genauso gut kann man an der Weser aber auch seinem Lieblingssport nachgehen. Ob Skaten oder Joggen, ausgedehnte Wegenetze bieten viele Möglichkeiten. Zur Adventszeit lockt der Schlachte-Zauber an der Weser jedes Jahr viele Menschen nach Bremen, taucht die Stadt in blaues Licht und verströmt festliche Klänge.

Artland

Radwandern im Artland
Die Bauernhofkultur des Artlandes ist einzigartig. Die riesigen Fachwerkhöfe werden von Alleen und mächtigen Eichen eingefasst und zieren das Artländer Landschaftsbild. Die Vielfalt der Höfe inmitten dieser Bilderbuchlandschaft lässt sich am Besten mit dem Rad erfahren. Geschichte und Gegenwart der besonderen Artländer Höfe sind auf der 45 Kilometerlangen Giebbeltour erlebbar. Besonders urig ist die Übernachtung in einem Heuhotel.

Kutschenmuseum
Ein oft romantisch interpretiertes Symbol für die Liebe zum Landleben ist die Kutsche. Im privaten Kutschenmuseum der Familie Gartmann in Nortrup können verschiedenste Kutschen, Wagen und Schlitten bestaunt werden. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der einst im Raum Osnabrück gebauten Fuhrwerke.

Quakenbrück kulinarisch
Ein Drei-Gänge-Menü der besonderen Art gibt es im Artlandstädtchen Quakenbrück. Ein Gästeführer lädt hier zum kulinarischen Stadtbummel ein. Der geschmackvolle Weg führt durch die Altstadt und macht in drei verschiedenen Restaurants halt. Hier wird jeweils ein Gang mit regionalen Köstlichkeiten serviert, ehe es zum nächsten Gang ins nächste Lokal weiter geht.

Waldsteinskulpturenpark in der Maiburg
Ein besonderes Zusammenspiel von Kunst und Natur bietet der 1,4 ha große Waldsteinskulpturenpark auf der Maiburg in Bippen-Klein Bokern. Über 500 Baum- und Pflanzenarten geben dem Park ebenso sein Gesicht wie die künstlerischen Formationen aus zahlreichen Findlingen der der Endmoränenlandschaft. In die Gestaltung des Waldsteinskulpturenpark wurden Überreste aus einer 3.000 Jahre alten Siedlung einbezogen. Einkehrtipp: Zum Abschluss oder zwischendurch einen der köstliche Kuchen im Café genießen.

Heckenlabyrinth am Alfsee
Das ist doch wohl die Hecke! Deutschlands größter runder Irrgarten lädt zu Irrungen und Wirrungen in Rieste am Alfsee. Auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern sorgen über 5.000 Thujen – auch bekannt als Lebensbäume – durch ihre verworrene Anordnung für Spaß für große und kleine Abenteurer. Das Labyrinth hat einen Durchmesser von 61 Metern und bietet auf 1.800 Wegmetern insgesamt 90.000 Kombinationsmöglichkeiten zum Ziel. Wer es in die Mitte schafft kann auf einer Brücke den anderen Irrenden auf ihrer Suche nach dem Ziel zuschauen. Ein lustiges Abenteuer für die ganze Familie.

 
 

Artland

Radwandern im Artland
Die Bauernhofkultur des Artlandes ist einzigartig. Die riesigen Fachwerkhöfe werden von Alleen und mächtigen Eichen eingefasst und zieren das Artländer Landschaftsbild. Die Vielfalt der Höfe inmitten dieser Bilderbuchlandschaft lässt sich am Besten mit dem Rad erfahren. Geschichte und Gegenwart der besonderen Artländer Höfe sind auf der 45 Kilometerlangen Giebbeltour erlebbar. Besonders urig ist die Übernachtung in einem Heuhotel.

Kutschenmuseum
Ein oft romantisch interpretiertes Symbol für die Liebe zum Landleben ist die Kutsche. Im privaten Kutschenmuseum der Familie Gartmann in Nortrup können verschiedenste Kutschen, Wagen und Schlitten bestaunt werden. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der einst im Raum Osnabrück gebauten Fuhrwerke.

Quakenbrück kulinarisch
Ein Drei-Gänge-Menü der besonderen Art gibt es im Artlandstädtchen Quakenbrück. Ein Gästeführer lädt hier zum kulinarischen Stadtbummel ein. Der geschmackvolle Weg führt durch die Altstadt und macht in drei verschiedenen Restaurants halt. Hier wird jeweils ein Gang mit regionalen Köstlichkeiten serviert, ehe es zum nächsten Gang ins nächste Lokal weiter geht.

Waldsteinskulpturenpark in der Maiburg
Ein besonderes Zusammenspiel von Kunst und Natur bietet der 1,4 ha große Waldsteinskulpturenpark auf der Maiburg in Bippen-Klein Bokern. Über 500 Baum- und Pflanzenarten geben dem Park ebenso sein Gesicht wie die künstlerischen Formationen aus zahlreichen Findlingen der der Endmoränenlandschaft. In die Gestaltung des Waldsteinskulpturenpark wurden Überreste aus einer 3.000 Jahre alten Siedlung einbezogen. Einkehrtipp: Zum Abschluss oder zwischendurch einen der köstliche Kuchen im Café genießen.

Heckenlabyrinth am Alfsee
Das ist doch wohl die Hecke! Deutschlands größter runder Irrgarten lädt zu Irrungen und Wirrungen in Rieste am Alfsee. Auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern sorgen über 5.000 Thujen – auch bekannt als Lebensbäume – durch ihre verworrene Anordnung für Spaß für große und kleine Abenteurer. Das Labyrinth hat einen Durchmesser von 61 Metern und bietet auf 1.800 Wegmetern insgesamt 90.000 Kombinationsmöglichkeiten zum Ziel. Wer es in die Mitte schafft kann auf einer Brücke den anderen Irrenden auf ihrer Suche nach dem Ziel zuschauen. Ein lustiges Abenteuer für die ganze Familie.

Emsland

Das moorreiche Emsland galt früher als das „Armenhaus Deutschlands“. Außer Torfabbau war hier kaum Industrie ansässig. Heute sorgt unter anderem die Meyer Werft in Papenburg für Wirtschaftskraft. Im Besucherzentrum können Technikfans den Arbeitern beim Bau der modernen Luxusliner über die Schulter schauen und in der aufgebauten Musterkabine ein bisschen Kreuzfahrtluft schnuppern. Aber nicht erst die Kreuzfahrtschiffe brachten den Schiffbau nach Papenburg. Bereits im 1795 wurde die Meyer Werft als Holzschiffswerft gegründet.

Ein besonderer Hingucker ist Papenburgs Innenstadt. Die nördlichste Stadt des Emslandes ist zeitgleich die älteste und längste Fehnkolonie Deutschlands. Einst dienten die schmucken Binnenkanäle dazu, das moorige Land urbar zu machen. Verziert mit romantischen Zug- und Klappbrücken verleihen sie Papenburg heute ein unverwechselbares Stadtbild. Insgesamt sechs historische Schiffsnachbauten sorgen für maritimes Flair in der Stadt und bilden gemeinsam ein einzigartiges Freilicht-Schifffahrts-Museum.

Im Emsland sind längt nicht nur dicke Pötte zu Hause. Ob Kanu oder Kajak, das Emsländer Wasserwegenetz ist über 440 Kilometer lang. Hier finden sowohl Einsteiger als auch geübte Paddler das passende Revier für Bootstouren auf Ems und Hase. Zahlreiche Verleihstationen bieten Boote samt Einführung in die Paddelkunst an. Die Gewässer im Emsland sind von hoher Wasserqualität und reich an Fischen. Auch das Nachtangeln ist im Emsland erlaubt. Wer auf und am Wasser im Emsland unterwegs ist, sollte ruhig eine Angel im Gepäck haben.

Noch heute wird im moorigen Emsland Torfabbau betrieben. Eines der Gebiete in denen Torf gestochen wird ist das unter Naturschutz stehende Hochmoorgebiet Esterweger Dose. Einst war dies das größte Hochmoorgebiet in Mitteleuropa. Besucher erkunden das besondere Gebiet mit einem Fußbad im feuchten Moor, beobachten seltene Tiere von einer Aussichtsplattform aus oder fahren mit der historischen Moorlorenbahn. Fragen rund um die Entstehung sowie die Flora und Fauna des Moores werden hier an Erlebnisstationen und auf Informationstafeln vermittelt.

Pumpernickel ist nicht irgendein Brot. Pumpernickel ist DAS deutsche Brot, vor allem im Ausland. Aber auch im Inland ist das Vollkornbrot aus Roggenschrot, das seinen besonderen Geschmack durch die 24 stündige Backzeit erlangt, seit Jahrzehnten ein Klassiker. Mühlenbetreiber Günter Enking aus dem Emsland ist der Pumpernickelkönig. In seiner historischen Mühle mahlt seine Familie seit Generationen Roggen zu Mehl und backt daraus Engking’s Delikatess Pumpernickel.

 
 

Emsland

Das moorreiche Emsland galt früher als das „Armenhaus Deutschlands“. Außer Torfabbau war hier kaum Industrie ansässig. Heute sorgt unter anderem die Meyer Werft in Papenburg für Wirtschaftskraft. Im Besucherzentrum können Technikfans den Arbeitern beim Bau der modernen Luxusliner über die Schulter schauen und in der aufgebauten Musterkabine ein bisschen Kreuzfahrtluft schnuppern. Aber nicht erst die Kreuzfahrtschiffe brachten den Schiffbau nach Papenburg. Bereits im 1795 wurde die Meyer Werft als Holzschiffswerft gegründet.

Ein besonderer Hingucker ist Papenburgs Innenstadt. Die nördlichste Stadt des Emslandes ist zeitgleich die älteste und längste Fehnkolonie Deutschlands. Einst dienten die schmucken Binnenkanäle dazu, das moorige Land urbar zu machen. Verziert mit romantischen Zug- und Klappbrücken verleihen sie Papenburg heute ein unverwechselbares Stadtbild. Insgesamt sechs historische Schiffsnachbauten sorgen für maritimes Flair in der Stadt und bilden gemeinsam ein einzigartiges Freilicht-Schifffahrts-Museum.

Im Emsland sind längt nicht nur dicke Pötte zu Hause. Ob Kanu oder Kajak, das Emsländer Wasserwegenetz ist über 440 Kilometer lang. Hier finden sowohl Einsteiger als auch geübte Paddler das passende Revier für Bootstouren auf Ems und Hase. Zahlreiche Verleihstationen bieten Boote samt Einführung in die Paddelkunst an. Die Gewässer im Emsland sind von hoher Wasserqualität und reich an Fischen. Auch das Nachtangeln ist im Emsland erlaubt. Wer auf und am Wasser im Emsland unterwegs ist, sollte ruhig eine Angel im Gepäck haben.

Noch heute wird im moorigen Emsland Torfabbau betrieben. Eines der Gebiete in denen Torf gestochen wird ist das unter Naturschutz stehende Hochmoorgebiet Esterweger Dose. Einst war dies das größte Hochmoorgebiet in Mitteleuropa. Besucher erkunden das besondere Gebiet mit einem Fußbad im feuchten Moor, beobachten seltene Tiere von einer Aussichtsplattform aus oder fahren mit der historischen Moorlorenbahn. Fragen rund um die Entstehung sowie die Flora und Fauna des Moores werden hier an Erlebnisstationen und auf Informationstafeln vermittelt.

Pumpernickel ist nicht irgendein Brot. Pumpernickel ist DAS deutsche Brot, vor allem im Ausland. Aber auch im Inland ist das Vollkornbrot aus Roggenschrot, das seinen besonderen Geschmack durch die 24 stündige Backzeit erlangt, seit Jahrzehnten ein Klassiker. Mühlenbetreiber Günter Enking aus dem Emsland ist der Pumpernickelkönig. In seiner historischen Mühle mahlt seine Familie seit Generationen Roggen zu Mehl und backt daraus Engking’s Delikatess Pumpernickel.

Niedersachsen

Deutsches Pferdemuseum in Verden
Stolz präsentiert das niedersächsische Landeswappen ein weißes Pferd auf rotem Grund und trägt damit Bedeutung als Pferdeland zur Schau. In der Reiterstadt Verden befindet sich in einer alten Kavalleriekaserne von 1831 das Deutsche Pferdemuseum. Die Kulturgeschichte des Pferdes wird vom Urpferd vor 55 Millionenjahren zum modernen Reitpferd erlebnisreich vermittelt. Bestaunt werden kann ein originalgroßes Modell des Urpferdes, auf dem Kutschbock können Besucher einmal die Leinen selbst in die Hand nehmen und beim Seitsitz im Damensattel oder dem virtuellen Spazierritt über die Verdener Rennbahn ihre Sattelfestigkeit testen.

Hannover
Landeshauptstadt an der Leine – Hannover lädt zum abwechslungsreichen Citytrip. Einen ersten Überblick verschafft man sich am besten von der Rathauskuppel aus, auf die ein einzigartiger Bogenaufzug Besucher hinauffährt. Anschließend geht es beim Altstadtbummel durch mittelalterliche Gassen und historische Baudenkmälern weiter über die Skulpturenmeile mit ihren berühmten Nanas zu geschichtsträchtigen Museen und abwechslungsreichen Kunstausstellungen. Die Herrenhäuser Gärten, der Stadtwald Eilenriede, der Maschsee und die Leineauen bieten naturnahe Erholung mitten in der Stadt. Im Sommer wird in Hannover übrigens das größte Schützenfest der Welt gefeiert.

Harzer Hexensteig
Der Harz zählt zu den deutschen Mittelgebirgen und ist das höchste Gebirge Norddeutschlands. Der Brocken – mit 1.141 Metern Norddeutschlands höchster Berg – ist nicht nur aufgrund seiner Höhe sondern auch als Blocksberg bekannt. Sagen und Mythen ranken sich um den Berg, auf dem die Hexen die Walpurgisnacht feiern sollen. 94 Kilometer lang ist der Premiumwanderweg Harzer-Hexen-Stieg, der Osterode in Niedersachsen und Thale in Sachsen-Anhalt verbindet. Auf dem Themenweg werden die vielfältigen Harzlandschaften mit ihren schroffen Felsen, sumpfigen Mooren, rauen Schluchten, glitzernden Teichen und historischen Bergbaugebieten durchquert.

Elbtalaue-Wendland
Die Erlebnisregion Elbtalaue-Wendland beherbergt zwei Naturlandschaften, die unter besonderem Schutz stehen. Das „Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue“, das sich entlang der Elbe und den Elbtalauen erstreckt. Hier haben zahlreiche Vogelarten wie Störche, Seeadler und Kraniche ihr Revier gefunden. Der "Naturpark Elbhöhen-Wendland" zeichnet sich durch eine Landschaft voller Kontraste aus. Durch die urtümlichen Wälder, farbenfrohen Heidelandschaften und die besonderen Rundlingsdörfer mit ihren malerischen Fachwerkhäusern laden 550 km Wander- und fast 1.000 km Radwege zum hautnahen Naturerlebnis ein.

Celle
Die Residenzstadt Celle kann auf rund 700 Jahre Stadtgeschichte zurück blicken. Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist das Celler Schloss, das auf eine Anlage aus dem 13. Jahrhundert zurück geht und nach mehreren An- und Umbauten heute ein barrockes Erscheinungsbild besitzt. In der Altstadt befinden sich 500 denkmal-geschützte Fachwerkhäuser, die das größte geschlossene Europas bilden und dem Stadtbummel ein besonderes Ambiente verleihen. Ein weiterer Superlativ der Stadt ist der Celler Heilpflanzengarten, der europaweit der größte seiner Art ist.

 
 

Niedersachsen

Deutsches Pferdemuseum in Verden
Stolz präsentiert das niedersächsische Landeswappen ein weißes Pferd auf rotem Grund und trägt damit Bedeutung als Pferdeland zur Schau. In der Reiterstadt Verden befindet sich in einer alten Kavalleriekaserne von 1831 das Deutsche Pferdemuseum. Die Kulturgeschichte des Pferdes wird vom Urpferd vor 55 Millionenjahren zum modernen Reitpferd erlebnisreich vermittelt. Bestaunt werden kann ein originalgroßes Modell des Urpferdes, auf dem Kutschbock können Besucher einmal die Leinen selbst in die Hand nehmen und beim Seitsitz im Damensattel oder dem virtuellen Spazierritt über die Verdener Rennbahn ihre Sattelfestigkeit testen.

Hannover
Landeshauptstadt an der Leine – Hannover lädt zum abwechslungsreichen Citytrip. Einen ersten Überblick verschafft man sich am besten von der Rathauskuppel aus, auf die ein einzigartiger Bogenaufzug Besucher hinauffährt. Anschließend geht es beim Altstadtbummel durch mittelalterliche Gassen und historische Baudenkmälern weiter über die Skulpturenmeile mit ihren berühmten Nanas zu geschichtsträchtigen Museen und abwechslungsreichen Kunstausstellungen. Die Herrenhäuser Gärten, der Stadtwald Eilenriede, der Maschsee und die Leineauen bieten naturnahe Erholung mitten in der Stadt. Im Sommer wird in Hannover übrigens das größte Schützenfest der Welt gefeiert.

Harzer Hexensteig
Der Harz zählt zu den deutschen Mittelgebirgen und ist das höchste Gebirge Norddeutschlands. Der Brocken – mit 1.141 Metern Norddeutschlands höchster Berg – ist nicht nur aufgrund seiner Höhe sondern auch als Blocksberg bekannt. Sagen und Mythen ranken sich um den Berg, auf dem die Hexen die Walpurgisnacht feiern sollen. 94 Kilometer lang ist der Premiumwanderweg Harzer-Hexen-Stieg, der Osterode in Niedersachsen und Thale in Sachsen-Anhalt verbindet. Auf dem Themenweg werden die vielfältigen Harzlandschaften mit ihren schroffen Felsen, sumpfigen Mooren, rauen Schluchten, glitzernden Teichen und historischen Bergbaugebieten durchquert.

Elbtalaue-Wendland
Die Erlebnisregion Elbtalaue-Wendland beherbergt zwei Naturlandschaften, die unter besonderem Schutz stehen. Das „Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue“, das sich entlang der Elbe und den Elbtalauen erstreckt. Hier haben zahlreiche Vogelarten wie Störche, Seeadler und Kraniche ihr Revier gefunden. Der "Naturpark Elbhöhen-Wendland" zeichnet sich durch eine Landschaft voller Kontraste aus. Durch die urtümlichen Wälder, farbenfrohen Heidelandschaften und die besonderen Rundlingsdörfer mit ihren malerischen Fachwerkhäusern laden 550 km Wander- und fast 1.000 km Radwege zum hautnahen Naturerlebnis ein.

Celle
Die Residenzstadt Celle kann auf rund 700 Jahre Stadtgeschichte zurück blicken. Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist das Celler Schloss, das auf eine Anlage aus dem 13. Jahrhundert zurück geht und nach mehreren An- und Umbauten heute ein barrockes Erscheinungsbild besitzt. In der Altstadt befinden sich 500 denkmal-geschützte Fachwerkhäuser, die das größte geschlossene Europas bilden und dem Stadtbummel ein besonderes Ambiente verleihen. Ein weiterer Superlativ der Stadt ist der Celler Heilpflanzengarten, der europaweit der größte seiner Art ist.

Oldenburger Land

Oldenburg
Oldenburg ist Deutschlands Kohltourhauptstadt. Rund um das grüne Kraut der Friesenpalme, wie der Grünkohl augenzwinkernd genannt wird, wissen die Oldenburger einiges zu berichten und verköstigen. Wer das eigene Kohlwissen auf die Probe stellen möchte macht mit beim Kohldiplom. Wer die Stadt über ihre Geschmacksmomente kennenlernen will, bucht den kulinarischen Stadtrundgang, dabei kommt sicherlich auch Kohl auf die Teller.

Ammerland
Charakteristisch für das Ammerland ist sein blau schimmerndes Herz: Das Zwischenahner Meer. Der drittgrößte Binnensee Niedersachsens, der auch „Perle des Ammerlandes“ genannt wird, ist ein Eldorado für Wassersportler. Wer lieber am Festland bleibt, sollte sich auf das Rad schwingen und auf der 160 Kilometer langen Ammerland-Route in die Pedale treten. Verträumte Straßenzüge, reetgedeckte Bauernkaten und blumenreiche Gärten zieren den Wegesrand. Ein besonderer Hingucker ist auch die Parklandschaft Ammerland, die für ihre farbenfrohen Rhododendren bekannt ist.

Friesland
Herb sollen sie sein, die Friesen. Kaum vorstellbar, wenn man das Schloss in Jever mit seinem markanten Zwiebelturm betrachtet. Im Sommer ist der Turm dienstags bis sonntags geöffnet. Von seiner Aussichtsplattform genießen Besucher einen Rundumblick über die Region. Gar nicht weit ist es bis zur autofreien Insel Wangerooge, die als einzige der bewohnten ostfriesischen Inseln nicht zu Ostfriesland sondern zum friesischen Jeverland zählt.

Wilhelmshaven
Die Marinestadt Wilhelmshaven lockt mit maritimen Flair und Hafenromantik. Von König Wilhelm I. als Marinegarnison gegründet, wurde Wilhelmshaven einst am Reißbrett entworfen und beherbergt bis heute Deutschlands größten Marinestützpunkt. Heute ist die Stadt darüber hinaus für Deutschlands einzigen Tiefseewasserhafen bekannt. Der Alltag an der Waterkant wird anhand des Rückblicks in die 150-jährige Geschichte der Stadt im Küstenmuseum veranschaulicht.

Museumsdorf Cloppenburg
Landleben Anno dazumal. Wie mag es wohl gewesen sein als Magd oder Tagelöhner zwischen dem 16. und dem 20. Jahrhundert? Wie lebte es sich dagegen im Herrenhaus oder als Müller? Mit über 53 historischen Gebäuden aus Nordwestdeutschland ist das Museumsdorf Cloppenburg eines der größten und ältesten Freilichtmuseen Europas. Hier wird das Landleben vergangener Zeiten wieder zum Leben erweckt. Ein Ausflug, der nicht nur für Kinder viel Spannendes bereit hält.

 
 

Oldenburger Land

Oldenburg
Oldenburg ist Deutschlands Kohltourhauptstadt. Rund um das grüne Kraut der Friesenpalme, wie der Grünkohl augenzwinkernd genannt wird, wissen die Oldenburger einiges zu berichten und verköstigen. Wer das eigene Kohlwissen auf die Probe stellen möchte macht mit beim Kohldiplom. Wer die Stadt über ihre Geschmacksmomente kennenlernen will, bucht den kulinarischen Stadtrundgang, dabei kommt sicherlich auch Kohl auf die Teller.

Ammerland
Charakteristisch für das Ammerland ist sein blau schimmerndes Herz: Das Zwischenahner Meer. Der drittgrößte Binnensee Niedersachsens, der auch „Perle des Ammerlandes“ genannt wird, ist ein Eldorado für Wassersportler. Wer lieber am Festland bleibt, sollte sich auf das Rad schwingen und auf der 160 Kilometer langen Ammerland-Route in die Pedale treten. Verträumte Straßenzüge, reetgedeckte Bauernkaten und blumenreiche Gärten zieren den Wegesrand. Ein besonderer Hingucker ist auch die Parklandschaft Ammerland, die für ihre farbenfrohen Rhododendren bekannt ist.

Friesland
Herb sollen sie sein, die Friesen. Kaum vorstellbar, wenn man das Schloss in Jever mit seinem markanten Zwiebelturm betrachtet. Im Sommer ist der Turm dienstags bis sonntags geöffnet. Von seiner Aussichtsplattform genießen Besucher einen Rundumblick über die Region. Gar nicht weit ist es bis zur autofreien Insel Wangerooge, die als einzige der bewohnten ostfriesischen Inseln nicht zu Ostfriesland sondern zum friesischen Jeverland zählt.

Wilhelmshaven
Die Marinestadt Wilhelmshaven lockt mit maritimen Flair und Hafenromantik. Von König Wilhelm I. als Marinegarnison gegründet, wurde Wilhelmshaven einst am Reißbrett entworfen und beherbergt bis heute Deutschlands größten Marinestützpunkt. Heute ist die Stadt darüber hinaus für Deutschlands einzigen Tiefseewasserhafen bekannt. Der Alltag an der Waterkant wird anhand des Rückblicks in die 150-jährige Geschichte der Stadt im Küstenmuseum veranschaulicht.

Museumsdorf Cloppenburg
Landleben Anno dazumal. Wie mag es wohl gewesen sein als Magd oder Tagelöhner zwischen dem 16. und dem 20. Jahrhundert? Wie lebte es sich dagegen im Herrenhaus oder als Müller? Mit über 53 historischen Gebäuden aus Nordwestdeutschland ist das Museumsdorf Cloppenburg eines der größten und ältesten Freilichtmuseen Europas. Hier wird das Landleben vergangener Zeiten wieder zum Leben erweckt. Ein Ausflug, der nicht nur für Kinder viel Spannendes bereit hält.

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