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Allgäu

Alles Käse, oder was? Wer durch die bayerischen Berge wandert trifft auf den blühenden Wiesen auf die typisch bayerischen Kühe mit braunem Fell und langen Wimpern. Aus der schmackhaften Heumilch bereiten die Allgäuer Senner leckere Bergkäsesorten zu. Seit 1890 gibt es die Sennerei Lehern bei Hopferau. Im Rahmen einer geführten Besichtigung lüftet der Käsemeister unter anderem das Geheimnis um die Löcher im Käse.

Die Trennung zwischen Wald und Weide vollzog sich im Allgäu schon vor Jahrhunderten. Heute findet der Mensch hier eine Kulturlandschaft vor, die aufgrund ihres natürlichen Antlitzes besondere Strahlkraft besitzt. Wer beim Wandern, Mountainbiken oder Skifahren auf einer Allgäuer Alp einkehrt, möchte sich mit regionalen Produkten stärken; Käse, Wurst und Brot von der Alm kosten und den Durst mit einem Bier aus einer Allgäuer Brauerei stillen.

Zwischen Bodensee und der Allgäuer Hügelwelt verläuft die Schwäbische Bäderstraße. Insgesamt neun Städte reihen sich hier aneinander, die alles gemeinsam haben: Sie sind natürlich gesund. In Bad Grönenbach und Bad Wörishofen wird ebenso wie in den andern sieben Ortschaften besonderer Wert auf „Gesundheit aus der Natur“ gelegt. Neben dem warmen Thermalwasser sorgen auch das heilkräftige Naturmoor und das ganzheitliche Naturheilverfahren nach Pfarrer Kneipp für Vitalität und Lebensenergie.

Schnittlauch, Petersilie und Dill sind vielen Menschen bekannt. Aber wie sehen eigentlich Borretsch, Ringelblume, Estragon oder Kerbel aus? Im Artemisia Kräutergarten in Stiefenhofen hat Tilmann Schlosser mit seinem Team einen Ort der Begegnung zwischen den Mensch und den alten Heilpflanzen ihrer Umgebung geschaffen. Die Tees aus dem Allgäuer Kräuterparadies schmecken in der Teestube vor Ort mindestens genau so gut wie als Mitbringsel am heimischen Küchentisch.

Im kleinen Weiler Rohrmoos in Oberstdorf steht St. Anna, die älteste Holzkapelle des Alpenraums. Neben Taufen und Hochzeiten finden in dem kleinen, schnuckeligen Gotteshaus auch Gottesdienste für Jäger und Förster statt. Die 1568 komplett aus Holz erbaute Kapelle ist besonders für ihre Malereien bekannt. Unter anderem findet sich hier auch die älteste Darstellung eines Alphornbläsers. Noch heute wird das Alphornblasen als Allgäuer Tradition aufrecht erhalten.

 
 

Allgäu

Alles Käse, oder was? Wer durch die bayerischen Berge wandert trifft auf den blühenden Wiesen auf die typisch bayerischen Kühe mit braunem Fell und langen Wimpern. Aus der schmackhaften Heumilch bereiten die Allgäuer Senner leckere Bergkäsesorten zu. Seit 1890 gibt es die Sennerei Lehern bei Hopferau. Im Rahmen einer geführten Besichtigung lüftet der Käsemeister unter anderem das Geheimnis um die Löcher im Käse.

Die Trennung zwischen Wald und Weide vollzog sich im Allgäu schon vor Jahrhunderten. Heute findet der Mensch hier eine Kulturlandschaft vor, die aufgrund ihres natürlichen Antlitzes besondere Strahlkraft besitzt. Wer beim Wandern, Mountainbiken oder Skifahren auf einer Allgäuer Alp einkehrt, möchte sich mit regionalen Produkten stärken; Käse, Wurst und Brot von der Alm kosten und den Durst mit einem Bier aus einer Allgäuer Brauerei stillen.

Zwischen Bodensee und der Allgäuer Hügelwelt verläuft die Schwäbische Bäderstraße. Insgesamt neun Städte reihen sich hier aneinander, die alles gemeinsam haben: Sie sind natürlich gesund. In Bad Grönenbach und Bad Wörishofen wird ebenso wie in den andern sieben Ortschaften besonderer Wert auf „Gesundheit aus der Natur“ gelegt. Neben dem warmen Thermalwasser sorgen auch das heilkräftige Naturmoor und das ganzheitliche Naturheilverfahren nach Pfarrer Kneipp für Vitalität und Lebensenergie.

Schnittlauch, Petersilie und Dill sind vielen Menschen bekannt. Aber wie sehen eigentlich Borretsch, Ringelblume, Estragon oder Kerbel aus? Im Artemisia Kräutergarten in Stiefenhofen hat Tilmann Schlosser mit seinem Team einen Ort der Begegnung zwischen den Mensch und den alten Heilpflanzen ihrer Umgebung geschaffen. Die Tees aus dem Allgäuer Kräuterparadies schmecken in der Teestube vor Ort mindestens genau so gut wie als Mitbringsel am heimischen Küchentisch.

Im kleinen Weiler Rohrmoos in Oberstdorf steht St. Anna, die älteste Holzkapelle des Alpenraums. Neben Taufen und Hochzeiten finden in dem kleinen, schnuckeligen Gotteshaus auch Gottesdienste für Jäger und Förster statt. Die 1568 komplett aus Holz erbaute Kapelle ist besonders für ihre Malereien bekannt. Unter anderem findet sich hier auch die älteste Darstellung eines Alphornbläsers. Noch heute wird das Alphornblasen als Allgäuer Tradition aufrecht erhalten.

Bayern

München
Frauenkirche, Rathaus und Alter Peter sind im Stadtzentrum der Landeshauptstadt München ebenso Pflichtprogramm wie der Besuch auf dem Viktualienmarkt. Zu Fuß geht es an der Residenz vorbei durch den Hofgarten weiter zum Englischen Garten. Am Eisbach eine kurze Pause einlegen und den Surfern beim Ritt auf der Welle zuschauen. Weiter geht der Lustwandel durch die zu den größten innerstädtischen Parks zählende Grünanlage. Für „a Brezn und a Maß“ am Chinesischen Turm sollte schon Zeit sein. Einen Besuch lohnen auch der Olympia Park samt BMW-Welt, die zahlreichen Kunstmuseen und die spannenden Filmkulissen in den Bavaria Studios.

Alpen
Die Alpen sind das höchste Gebirge im Innern Europas. Der höchste deutsche Berg ist die 2.962 Meter hohe Zugspitze. Einer der letzten Gletscher des Landes bildet hier Deutschlands einziges Gletscherskigebiet. In Bayern erstrecken sich die Alpen vom Allgäu über die Zugspitzregion Richtung Oberbayern bis zum Chiemgau und ins Berchtesgadener Land. Sommers wie winters bilden die Alpenregionen facettenreiche Sportmöglichkeiten. Vom Genusswandern übers Bergsteigen und Klettern zum Segelfliegen, Paragliden und Mountainbiken. Im Winter stehen neben Ski und Snowboard auch Schneeschuhlaufen, Rodeln und Langlaufen auf dem Programm.

Bayerischer Wald
Deutschlands erster Nationalpark war bereits 1970 der Nationalpark Bayerischer Wald. Seither zeichnet sich das über 24.000 Hektar große Gebiet durch seine natürliche Ursprünglichkeit aus. „Natur Natur sein lassen“, lautet das Leitbild des Nationalparks. Wälder, Bäche, Moore, Flora und Fauna dürfen sich hier nach natürlichen Gesetzen entwickeln. Zur aktiven Erkundung des Gebiets laden über 300 Kilometer Wanderwege, rund 200 Kilometer Radwege und mehr als 100 Kilometer Langlaufloipen ein. Einen besonderen Blick auf den Bayerischen Wald ermöglicht der 1,3 Kilometer lange Baumwipfelpfad im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau.

Bayerisch Schwaben
In Bayerisch Schwaben gehen bayerische Gemütlichkeit und schwäbischer Heiterkeit Hand in Hand. Quer durch die Region verläuft das Donautal. Der blaue Strom, hunderte Seen, zahlreiche Flüsse und Bäche sowie einer der größten zusammenhängenden Auwälder Deutschlands durchziehen das Gebiet. Eine landschaftliche Besonderheit ist im Geopark Ries zu bestaunen. Vor Jahrmillionen schlug hier ein Meteorit ein und hinterließ den am besten erhaltenen Krater Europas. Bis zu 150 Meter hoch ist die Wand des 25 Kilometer durchmessenden Kraters. Von vielen Aussichtspunkten lässt sich das Naturwunder hautnah bestaunen.

Nürnberg & Fränkische Schweiz
Im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg liegt die Fränkische Schweiz. Mit dem größten Süßkirschenanbaugebiet Deutschland und der weltweit größten Brauereidichte bringt die Region auf den Geschmack. Landschaftlich laden Felsen. Höhlen und Burgen zu Erkundungstouren ein. Neben Wanderern und Radfahrern schätzen vor allem Kletterer die Region. Viele der bekanntesten Kletterrouten des Landes liegen in der Fränkischen Schweiz, die zu den am besten erschlossenen Klettergebieten der Welt zählt.

 
 

Bayern

München
Frauenkirche, Rathaus und Alter Peter sind im Stadtzentrum der Landeshauptstadt München ebenso Pflichtprogramm wie der Besuch auf dem Viktualienmarkt. Zu Fuß geht es an der Residenz vorbei durch den Hofgarten weiter zum Englischen Garten. Am Eisbach eine kurze Pause einlegen und den Surfern beim Ritt auf der Welle zuschauen. Weiter geht der Lustwandel durch die zu den größten innerstädtischen Parks zählende Grünanlage. Für „a Brezn und a Maß“ am Chinesischen Turm sollte schon Zeit sein. Einen Besuch lohnen auch der Olympia Park samt BMW-Welt, die zahlreichen Kunstmuseen und die spannenden Filmkulissen in den Bavaria Studios.

Alpen
Die Alpen sind das höchste Gebirge im Innern Europas. Der höchste deutsche Berg ist die 2.962 Meter hohe Zugspitze. Einer der letzten Gletscher des Landes bildet hier Deutschlands einziges Gletscherskigebiet. In Bayern erstrecken sich die Alpen vom Allgäu über die Zugspitzregion Richtung Oberbayern bis zum Chiemgau und ins Berchtesgadener Land. Sommers wie winters bilden die Alpenregionen facettenreiche Sportmöglichkeiten. Vom Genusswandern übers Bergsteigen und Klettern zum Segelfliegen, Paragliden und Mountainbiken. Im Winter stehen neben Ski und Snowboard auch Schneeschuhlaufen, Rodeln und Langlaufen auf dem Programm.

Bayerischer Wald
Deutschlands erster Nationalpark war bereits 1970 der Nationalpark Bayerischer Wald. Seither zeichnet sich das über 24.000 Hektar große Gebiet durch seine natürliche Ursprünglichkeit aus. „Natur Natur sein lassen“, lautet das Leitbild des Nationalparks. Wälder, Bäche, Moore, Flora und Fauna dürfen sich hier nach natürlichen Gesetzen entwickeln. Zur aktiven Erkundung des Gebiets laden über 300 Kilometer Wanderwege, rund 200 Kilometer Radwege und mehr als 100 Kilometer Langlaufloipen ein. Einen besonderen Blick auf den Bayerischen Wald ermöglicht der 1,3 Kilometer lange Baumwipfelpfad im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau.

Bayerisch Schwaben
In Bayerisch Schwaben gehen bayerische Gemütlichkeit und schwäbischer Heiterkeit Hand in Hand. Quer durch die Region verläuft das Donautal. Der blaue Strom, hunderte Seen, zahlreiche Flüsse und Bäche sowie einer der größten zusammenhängenden Auwälder Deutschlands durchziehen das Gebiet. Eine landschaftliche Besonderheit ist im Geopark Ries zu bestaunen. Vor Jahrmillionen schlug hier ein Meteorit ein und hinterließ den am besten erhaltenen Krater Europas. Bis zu 150 Meter hoch ist die Wand des 25 Kilometer durchmessenden Kraters. Von vielen Aussichtspunkten lässt sich das Naturwunder hautnah bestaunen.

Nürnberg & Fränkische Schweiz
Im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg liegt die Fränkische Schweiz. Mit dem größten Süßkirschenanbaugebiet Deutschland und der weltweit größten Brauereidichte bringt die Region auf den Geschmack. Landschaftlich laden Felsen. Höhlen und Burgen zu Erkundungstouren ein. Neben Wanderern und Radfahrern schätzen vor allem Kletterer die Region. Viele der bekanntesten Kletterrouten des Landes liegen in der Fränkischen Schweiz, die zu den am besten erschlossenen Klettergebieten der Welt zählt.

Berchtesgadener Land

Der Nationalpark Berchtesgaden ist der einzige deutsche Nationalpark in den Alpen. Seine Fläche von 210 Quadratkilometern erstreckt sich vom Königssee bis zum Watzmanngipfel. Über idyllische Almwiesen vorbei an schroffen Felswänden geht es über Stock und Stein bis zum Gipfel hinauf. Eine Stärkung gibt es auf den fünf bewirtschafteten Hütten. Ob frische Buttermilch oder kühles Radler, süßer Kaiserschmarrn oder herzhafte Fleischpflanzerl – wer oben ankommt, hat sich seine Brotzeit allemal verdient.

Mit seinen 2.713 Metern Höhe ist der Watzmann der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen und zählt zu den höchsten Gipfeln Deutschlands. Einer Sage nach erinnert die Watzmann-Gipfelfamile an den verfluchten, bösen König Waze. Für Wanderer bietet das Watzmann-Massiv spannende Herausforderungen für Tages- und Mehrtagestouren.

Am östlichen Fuß des Watzmanns liegt der Königssee, der zu den saubersten Seen Deutschlands zählt. Wie in den Alpen üblich, verbringt auch das Vieh im Berchtesgadener Land den Sommer draußen. Zu einigen Almen führt der einfachste Weg jedoch mitten über den Königssee. So ist zu Beginn des Sommers und später im Herbst für die Kühe die Fahrt mit den großen Transportschiffen, den Landauern, schon Gewohnheit geworden.

Die Schatzkammern des Berchtesgadener Landes sind prall gefüllt. Doch hier schimmert es nicht gülden, sondern weiß. Im Erlebnisbergwerk wartet tief im Inneren des Berchtesgadener Salzberges eine verborgene Welt darauf, erkundet zu werden. Salz gibt nicht nur dem Nudelwasser den besonderen Geschmack, es fördert auch die Gesundheit. Im Salzheilstollen können Gäste gesund entspannen, tief durchatmen und finden Linderung für diverse Atemwegserkrankungen.

Etwas Wandererfahrung und Trittsicherheit ist schon von Nöten, um zu Deutschlands größter Eishöhle zu gelangen. Doch die Mühe lohnt sich. In 1.570 Metern Höhe erstreckt sich am Untersberg die Schellenberger Eishöhle mit ihren 60.000 Kubikmetern Eis und einer Dicke von bis zu 30 Metern. Im Innern der Höhle erwarten die Besucher tief gelegene Eishallen mit spannenden Eiswelten.

 
 

Berchtesgadener Land

Der Nationalpark Berchtesgaden ist der einzige deutsche Nationalpark in den Alpen. Seine Fläche von 210 Quadratkilometern erstreckt sich vom Königssee bis zum Watzmanngipfel. Über idyllische Almwiesen vorbei an schroffen Felswänden geht es über Stock und Stein bis zum Gipfel hinauf. Eine Stärkung gibt es auf den fünf bewirtschafteten Hütten. Ob frische Buttermilch oder kühles Radler, süßer Kaiserschmarrn oder herzhafte Fleischpflanzerl – wer oben ankommt, hat sich seine Brotzeit allemal verdient.

Mit seinen 2.713 Metern Höhe ist der Watzmann der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen und zählt zu den höchsten Gipfeln Deutschlands. Einer Sage nach erinnert die Watzmann-Gipfelfamile an den verfluchten, bösen König Waze. Für Wanderer bietet das Watzmann-Massiv spannende Herausforderungen für Tages- und Mehrtagestouren.

Am östlichen Fuß des Watzmanns liegt der Königssee, der zu den saubersten Seen Deutschlands zählt. Wie in den Alpen üblich, verbringt auch das Vieh im Berchtesgadener Land den Sommer draußen. Zu einigen Almen führt der einfachste Weg jedoch mitten über den Königssee. So ist zu Beginn des Sommers und später im Herbst für die Kühe die Fahrt mit den großen Transportschiffen, den Landauern, schon Gewohnheit geworden.

Die Schatzkammern des Berchtesgadener Landes sind prall gefüllt. Doch hier schimmert es nicht gülden, sondern weiß. Im Erlebnisbergwerk wartet tief im Inneren des Berchtesgadener Salzberges eine verborgene Welt darauf, erkundet zu werden. Salz gibt nicht nur dem Nudelwasser den besonderen Geschmack, es fördert auch die Gesundheit. Im Salzheilstollen können Gäste gesund entspannen, tief durchatmen und finden Linderung für diverse Atemwegserkrankungen.

Etwas Wandererfahrung und Trittsicherheit ist schon von Nöten, um zu Deutschlands größter Eishöhle zu gelangen. Doch die Mühe lohnt sich. In 1.570 Metern Höhe erstreckt sich am Untersberg die Schellenberger Eishöhle mit ihren 60.000 Kubikmetern Eis und einer Dicke von bis zu 30 Metern. Im Innern der Höhle erwarten die Besucher tief gelegene Eishallen mit spannenden Eiswelten.

Bodensee / Insel Reichenau

Drei Länder teilen sich den Bodensee, Deutschland Österreich und die Schweiz. Rund um sein Ufer führt der 273 Kilometer lange Bodensee-Radweg. 143 Kilometer misst die Strecke entlang des in Deutschland gelegenen Ufers. Hobbyradler kommen in den Genuss kurzer Tagesetappen, die es möglich machen, sich am Start- oder Zielpunkt auch noch etwas umzuschauen. Und das lohnt sich, denn der deutsche Abschnitt hat echte Perlen in petto. Nicht nur die Insel Reichenau und das historische Städtchen Lindau, auch die Blumeninsel Mainau, die Wallfahrtskirche Birnau, die Städte Konstanz und Friedrichshafen sowie das beschauliche Meersburg liegen entlang der Strecke.

Als schönste Uferpromenade am Bodensee gilt die des Städtchen Lindaus. Im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Schweiz gelegen versprüht die Stadt eine unverwechselbare Mischung aus bayerischer Alpenromantik und mediterranem Flair. Nicht nur die Promenade ist eine Augenweide, auch die historische Altstadt Lindaus ist einen Besuch wert. Auf einer kleinen Insel im Bodensee gelegen, lädt sie zum Bummel durch die historischen Gässchen ein.

Über eine lange Allee ist die Bodenseeinsel Reichenau mit dem Festland verbunden. Kaum am Ende der Allee angekommen, werden die Besucher vom steinernen Wanderbischoff Pirmin, der hier 724 ein Kloster gründete, begrüßt. Bis heute zieren drei berühmte Kirchen die Insel, die unter UNESCO Welterbeschutz steht: Das Münster St. Maria und Markus (die Abteikirche des Klosters Reichenau) sowie St. Peter und Paul in Niederzell und die Georgskirche in Oberzell.

Was für eine Lage. An der Grenze zur Schweiz liegt Konstanz direkt am Ufer des „Schwäbischen Meeres“. Wie keine andere Stadt liegt sie ganz malerisch eingebettet zwischen Ober- und Untersee. In Mitten der größten Stadt am Bodensee fließt der Seerhein, der die beiden Teile des Bodensees miteinander verbindet. Im Norden des Rheins zeigt sich Konstanz von seiner modernen Seite, während im Süden eine der besterhaltenen Altstädte Europas für historischen Charme sorgt.

Gut Ding will Weile haben. Von Zeit zu Zeit einfach mal den Gang raus nehmen und sich treiben lassen. Die Schnecke im Logo der Citta Slow ist Programm. Auch Überlingen am Bodensee gehört zur Vereinigung lebenswerter Städte. Die 22.000-Einwohner-Stadt auf der Nordseite des Bodensees ist gänzlich entspannt. Tempo raus und Entspannungsmodus an. Mediterranes Flair, Panoramablick bis zum Alpenvorland und die erholsame Wirkung eines Kneippheilkurortes sorgen dafür, dass der Besucher einfach mal ein bisschen vom Gas geht.

 
 

Bodensee / Insel Reichenau

Drei Länder teilen sich den Bodensee, Deutschland Österreich und die Schweiz. Rund um sein Ufer führt der 273 Kilometer lange Bodensee-Radweg. 143 Kilometer misst die Strecke entlang des in Deutschland gelegenen Ufers. Hobbyradler kommen in den Genuss kurzer Tagesetappen, die es möglich machen, sich am Start- oder Zielpunkt auch noch etwas umzuschauen. Und das lohnt sich, denn der deutsche Abschnitt hat echte Perlen in petto. Nicht nur die Insel Reichenau und das historische Städtchen Lindau, auch die Blumeninsel Mainau, die Wallfahrtskirche Birnau, die Städte Konstanz und Friedrichshafen sowie das beschauliche Meersburg liegen entlang der Strecke.

Als schönste Uferpromenade am Bodensee gilt die des Städtchen Lindaus. Im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Schweiz gelegen versprüht die Stadt eine unverwechselbare Mischung aus bayerischer Alpenromantik und mediterranem Flair. Nicht nur die Promenade ist eine Augenweide, auch die historische Altstadt Lindaus ist einen Besuch wert. Auf einer kleinen Insel im Bodensee gelegen, lädt sie zum Bummel durch die historischen Gässchen ein.

Über eine lange Allee ist die Bodenseeinsel Reichenau mit dem Festland verbunden. Kaum am Ende der Allee angekommen, werden die Besucher vom steinernen Wanderbischoff Pirmin, der hier 724 ein Kloster gründete, begrüßt. Bis heute zieren drei berühmte Kirchen die Insel, die unter UNESCO Welterbeschutz steht: Das Münster St. Maria und Markus (die Abteikirche des Klosters Reichenau) sowie St. Peter und Paul in Niederzell und die Georgskirche in Oberzell.

Was für eine Lage. An der Grenze zur Schweiz liegt Konstanz direkt am Ufer des „Schwäbischen Meeres“. Wie keine andere Stadt liegt sie ganz malerisch eingebettet zwischen Ober- und Untersee. In Mitten der größten Stadt am Bodensee fließt der Seerhein, der die beiden Teile des Bodensees miteinander verbindet. Im Norden des Rheins zeigt sich Konstanz von seiner modernen Seite, während im Süden eine der besterhaltenen Altstädte Europas für historischen Charme sorgt.

Gut Ding will Weile haben. Von Zeit zu Zeit einfach mal den Gang raus nehmen und sich treiben lassen. Die Schnecke im Logo der Citta Slow ist Programm. Auch Überlingen am Bodensee gehört zur Vereinigung lebenswerter Städte. Die 22.000-Einwohner-Stadt auf der Nordseite des Bodensees ist gänzlich entspannt. Tempo raus und Entspannungsmodus an. Mediterranes Flair, Panoramablick bis zum Alpenvorland und die erholsame Wirkung eines Kneippheilkurortes sorgen dafür, dass der Besucher einfach mal ein bisschen vom Gas geht.

Breisgau

Freiburg ist das Zentrum des zwischen Oberrhein und Schwarzwald gelegenen Breisgaus. Besonderes Kennzeichen: Sonnenschein. Mit 1.800 Sonnenstunden pro Jahr zählt Freiburg zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Die Kraft der Sonne wird hier vor allem im Bereich der erneuerbaren Energien genutzt. Nicht nur auf Privathäusern auch auf Schulen, Türmen, dem Rathaus oder dem SC-Stadion prangen Solaranlagen und fangen die Energie ein. Entlang des Leitsystems „Green City“ wandelt man auf den Pfaden der nachhaltigen Energiegewinnung durch die Stadt.

Das sonnige Klima kommt im Breisgau auch dem Obst- und Weinbau zu Gute. Der Kaiserstuhl ist die sonnenverwöhnteste und wärmste Region Deutschlands, hier gedeihen die Weine besonders gut. Neben dem Klima tut der vulkanische Boden sein Übriges, um die Reben ordentlich wachsen zu lassen. Direkt beim Winzer lassen sich die guten Tropfen in den gemütlichen Straußenwirtschaften verkosten.

Das historische Städtchen Staufen wird auch Fauststadt genannt, hier soll Goethes Hauptfigur Dr. Faust in der bekannten Tragödie erster Teil gelebt haben. Auf den Spuren des Literaten und seines Werkes ver-führt Mephisto die Besucher durch die Stadt. Während Mephisto von Goethes Faust und Staufen erzählt, wird die Stadt-Ver-Führung auch von kulinarischen Leckerbissen regionaler Spezialitäten begleitet, schließlich geht Liebe ja durch den Magen.

 
 

Breisgau

Freiburg ist das Zentrum des zwischen Oberrhein und Schwarzwald gelegenen Breisgaus. Besonderes Kennzeichen: Sonnenschein. Mit 1.800 Sonnenstunden pro Jahr zählt Freiburg zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Die Kraft der Sonne wird hier vor allem im Bereich der erneuerbaren Energien genutzt. Nicht nur auf Privathäusern auch auf Schulen, Türmen, dem Rathaus oder dem SC-Stadion prangen Solaranlagen und fangen die Energie ein. Entlang des Leitsystems „Green City“ wandelt man auf den Pfaden der nachhaltigen Energiegewinnung durch die Stadt.

Das sonnige Klima kommt im Breisgau auch dem Obst- und Weinbau zu Gute. Der Kaiserstuhl ist die sonnenverwöhnteste und wärmste Region Deutschlands, hier gedeihen die Weine besonders gut. Neben dem Klima tut der vulkanische Boden sein Übriges, um die Reben ordentlich wachsen zu lassen. Direkt beim Winzer lassen sich die guten Tropfen in den gemütlichen Straußenwirtschaften verkosten.

Das historische Städtchen Staufen wird auch Fauststadt genannt, hier soll Goethes Hauptfigur Dr. Faust in der bekannten Tragödie erster Teil gelebt haben. Auf den Spuren des Literaten und seines Werkes ver-führt Mephisto die Besucher durch die Stadt. Während Mephisto von Goethes Faust und Staufen erzählt, wird die Stadt-Ver-Führung auch von kulinarischen Leckerbissen regionaler Spezialitäten begleitet, schließlich geht Liebe ja durch den Magen.

Chiemgau

Der Chiemsee – auch Bayerisches Meer genannt – ist der größte See Bayerns und besonders auch durch die Herren- und Fraueninsel bekannt. Auf der Insel Frauenchiemsee befindet sich das Kloster Frauenwörth, das Wallfahrtsort für die Selige Imengard, die Schutzpatronin des Chiemgaus, ist. Auf Herrenchiemsee thront das imposante Schloss Herrenchiemsee, das Märchenkönig Ludwig II. nach dem Vorbild des Versailler Schlosses in Paris errichten ließ. Der Chiemsee eint maritimes Flair mit Alpenpanorama und bietet beste Voraussetzungen für Wassersportler, die gern auch mal zum Gipfelsturm aufbrechen.

Die Chiemgauer Alpen sind ein Eldorado für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Kampenwand, die mit ihren 1.669 Metern zwar nicht zu den höchsten Bergen der Chiemgauer Alpen zählt, aber mit ihrer markant dreigezackten Felskulisse sicherlich unter den schönsten rangiert. Auf dem Gipfel thront das größte Gipfelkreuz der Bayerischen Alpen. Vom fast ebenen Panoramaweg auf der Kampenwand schweift der Blick über Alpenvorland und reicht bis zum Chiemsee mit seinen Inseln.

Von Kloster zu Kloster Wandern. Ohne viele Höhenmeter – auch das ist im Chiemgau möglich. Eine Tageswanderung führt vom am gleichnamigen See gelegenen Kloster Seeon, zum Kloster Baumburg das über mehr als 400 Jahre Brautradition verfügt. Der Weg, der beide Klöster verbindet führt an der Alz entlang. In Roiter bleibt Zeit für eine Einkehr, ehe mit der kleinen Holzfähre die Alz überquert wird. Diese besondere Fährfahrt ist nicht nur für Kinder ein spannendes Abenteuer.

Radfreunde genießen die Tour auf dem Achental-Radweg. Entlang des Flusslaufs der Tiroler Ache führt er von Übersee am Chiemsee durch das Achental bis nach Tirol. Während sich der Weg durch verwunschene Auwälder und Moore schlängelt wird der Blick vom feinsten Alpenpanorama verwöhnt. Die kristallklaren Badeseen links und rechts der Route laden an warmen Sommertagen zur kühlen Erfrischung ein. Mit gerade einmal 60 Metern Höhenunterschied kann der Achental-Radweg auch von ungeübten Bikern bequem erradelt werden.

Dass die Chiemgauer Alpen im Winter ein ideales Wintersportrevier sind, versteht sich von selbst. Neben Skifahren, Snowboarden und Rodeln eignet sich das Gebiet aber auch hervorragend, um es bei einer ausgedehnten Schneeschuhwanderung auf die sanfte Tour zu entdecken. Das Gute daran: Schneeschuhlaufen bedarf keiner großen Übung. Einfach Schneeschuhe unterschnallen und schon kann es los gehen. Schritt für Schritt können so auch Regionen fernab gespurter Loipen und präparierter Pisten erkundet werden.

 
 

Chiemgau

Der Chiemsee – auch Bayerisches Meer genannt – ist der größte See Bayerns und besonders auch durch die Herren- und Fraueninsel bekannt. Auf der Insel Frauenchiemsee befindet sich das Kloster Frauenwörth, das Wallfahrtsort für die Selige Imengard, die Schutzpatronin des Chiemgaus, ist. Auf Herrenchiemsee thront das imposante Schloss Herrenchiemsee, das Märchenkönig Ludwig II. nach dem Vorbild des Versailler Schlosses in Paris errichten ließ. Der Chiemsee eint maritimes Flair mit Alpenpanorama und bietet beste Voraussetzungen für Wassersportler, die gern auch mal zum Gipfelsturm aufbrechen.

Die Chiemgauer Alpen sind ein Eldorado für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Kampenwand, die mit ihren 1.669 Metern zwar nicht zu den höchsten Bergen der Chiemgauer Alpen zählt, aber mit ihrer markant dreigezackten Felskulisse sicherlich unter den schönsten rangiert. Auf dem Gipfel thront das größte Gipfelkreuz der Bayerischen Alpen. Vom fast ebenen Panoramaweg auf der Kampenwand schweift der Blick über Alpenvorland und reicht bis zum Chiemsee mit seinen Inseln.

Von Kloster zu Kloster Wandern. Ohne viele Höhenmeter – auch das ist im Chiemgau möglich. Eine Tageswanderung führt vom am gleichnamigen See gelegenen Kloster Seeon, zum Kloster Baumburg das über mehr als 400 Jahre Brautradition verfügt. Der Weg, der beide Klöster verbindet führt an der Alz entlang. In Roiter bleibt Zeit für eine Einkehr, ehe mit der kleinen Holzfähre die Alz überquert wird. Diese besondere Fährfahrt ist nicht nur für Kinder ein spannendes Abenteuer.

Radfreunde genießen die Tour auf dem Achental-Radweg. Entlang des Flusslaufs der Tiroler Ache führt er von Übersee am Chiemsee durch das Achental bis nach Tirol. Während sich der Weg durch verwunschene Auwälder und Moore schlängelt wird der Blick vom feinsten Alpenpanorama verwöhnt. Die kristallklaren Badeseen links und rechts der Route laden an warmen Sommertagen zur kühlen Erfrischung ein. Mit gerade einmal 60 Metern Höhenunterschied kann der Achental-Radweg auch von ungeübten Bikern bequem erradelt werden.

Dass die Chiemgauer Alpen im Winter ein ideales Wintersportrevier sind, versteht sich von selbst. Neben Skifahren, Snowboarden und Rodeln eignet sich das Gebiet aber auch hervorragend, um es bei einer ausgedehnten Schneeschuhwanderung auf die sanfte Tour zu entdecken. Das Gute daran: Schneeschuhlaufen bedarf keiner großen Übung. Einfach Schneeschuhe unterschnallen und schon kann es los gehen. Schritt für Schritt können so auch Regionen fernab gespurter Loipen und präparierter Pisten erkundet werden.

Oberammergau

Eingebettet in die Ammergauer Alpen liegt der oberbayerische Luftkurort Oberammergau. Einen besonderen Namen hat sich das Städtchen durch seine Passionsfestspiele gemacht, die seit Mitte des 17. Jahrhunderts alle 10 Jahre stattfinden und 2020 zum nächsten mal aufgeführt werden. Neben dem Schauspiel über das Leiden Christi ist Oberammergau bekannt für seine traditionelle Holzschnitzerei und die prächtige Lüftlmalerei an den Hausfassaden.

Rund um Oberammergau lässt es sich gut wandern. Gemütlich geht es über die unteren Wege durchs Tal der Ammer, etwas sportlicher wird es für jene, die die aussichtsreichen Höhenwege erklimmen und ganz ambitionierte Klettermaxe kraxeln bis zum Gipfelkreuz und werden mit dem Weitblick über die Ammergauer Alpen belohnt.

Oberammergau liegt an der Deutschen Alpenstraße. Die aussichtsreiche, 450 kurvenreiche Kilometer lange Ferienroute lädt zur Spazierfahrt der besondern Art. Auf der Panoramastraße geht es mit dem Auto von Oberammergau aus Richtung Wieskirche. Die bedeutende Wallfahrtskirche, die mit vollem Namen Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies heißt, ist UNESCO-Weltkulturerbe und besticht durch ihre besonders prächtige Ausstattung.

Die Natur der Ammergauer Alpen hält einige Schätze bereit und dient den Menschen als natürlicher Apothekerschrank. Das handgemähte Heu von den Almwiesen wird als Heubad oder Heupackung gesundheitswirksam eingesetzt. Das Gemisch aus Gräsern und Kräutern wie Arnica, Prachtnelke, Schafgarbe, Steinklee und vielem mehr wirkt entschlackend und hautreinigend außerdem lindert es Schmerzen durch rheumatische Beschwerden, Hexenschuss oder Ischias.

 
 

Oberammergau

Eingebettet in die Ammergauer Alpen liegt der oberbayerische Luftkurort Oberammergau. Einen besonderen Namen hat sich das Städtchen durch seine Passionsfestspiele gemacht, die seit Mitte des 17. Jahrhunderts alle 10 Jahre stattfinden und 2020 zum nächsten mal aufgeführt werden. Neben dem Schauspiel über das Leiden Christi ist Oberammergau bekannt für seine traditionelle Holzschnitzerei und die prächtige Lüftlmalerei an den Hausfassaden.

Rund um Oberammergau lässt es sich gut wandern. Gemütlich geht es über die unteren Wege durchs Tal der Ammer, etwas sportlicher wird es für jene, die die aussichtsreichen Höhenwege erklimmen und ganz ambitionierte Klettermaxe kraxeln bis zum Gipfelkreuz und werden mit dem Weitblick über die Ammergauer Alpen belohnt.

Oberammergau liegt an der Deutschen Alpenstraße. Die aussichtsreiche, 450 kurvenreiche Kilometer lange Ferienroute lädt zur Spazierfahrt der besondern Art. Auf der Panoramastraße geht es mit dem Auto von Oberammergau aus Richtung Wieskirche. Die bedeutende Wallfahrtskirche, die mit vollem Namen Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies heißt, ist UNESCO-Weltkulturerbe und besticht durch ihre besonders prächtige Ausstattung.

Die Natur der Ammergauer Alpen hält einige Schätze bereit und dient den Menschen als natürlicher Apothekerschrank. Das handgemähte Heu von den Almwiesen wird als Heubad oder Heupackung gesundheitswirksam eingesetzt. Das Gemisch aus Gräsern und Kräutern wie Arnica, Prachtnelke, Schafgarbe, Steinklee und vielem mehr wirkt entschlackend und hautreinigend außerdem lindert es Schmerzen durch rheumatische Beschwerden, Hexenschuss oder Ischias.

Schwaben

Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Über die Hälfte der 1.270 Quadratkilometer großen Gesamtfläche des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald ist mit Wald bedeckt. Landschaftlich sorgen außerdem die vielen Seen, Felsen, Grotten und Baumriesen für Abwechslung. Das Klima reicht von mildem Weinbau- zu kühlfeuchtem Reizklima in den Hochlagen. In Nord-Süd-Richtung durchzieht den Naturpark von Öhringen bis Lorch der zum UNESCO Welterbe zählende Limes. Im 2. Jh. nach Chr. Wurde diese Grenzbefestigung des Römischen Weltreiches gegen die Kelten und Germanen errichtet. Auch kulinarisch hat der Naturpark einiges zu bieten. Die regionalen Produkte werden über das Jahr verteilt in verschiedenen Orten auf den Naturparkmärkten angeboten.

Blautopf in Blaubeuren
Der Blautopf ist eine so genannte Karstquelle, hier sprudelt Wasser an die Oberfläche, das in einem größeren Höhlengeflecht versickert ist. Das Besondere ist die blaue Farbe, die je nach Lichteinfall ihre Intensität wechselt und in verschiedensten Blau- und Grün- und Türkistönen schimmert. Das leuchtende Blau käme daher, dass jeden Tag ein Fass Tinte in die Quelle gekippt würden, munkeln die einen, einst lebte hier die Wassernixe Lau, die am Blautopf das Lachen wieder erlernte, fantasieren die anderen. In jedem Fall ist der Blautopf in Blaubeuren ein wahrhaft mystischer Ort, der ob seiner natürlichen Schönheit zur Sagen- und Legendenbildung wie geschaffen ist.

Oberschwäbische Barockstraße
Zwischen Ulm, Memmingen und dem Bodenseeufer mit einem Abstecher in die Schweiz und nach Österreich verläuft die 500 Kilometer lange Oberschwäbische Barockstraße, die sich in insgesamt in vier Routen untergliedern lässt. Zahlreiche Klosterbibliotheken, Abteien und Kirchen sind eindrucksvolle Zeugnisse der barocken Baukunst, mit der die Klöster ihrer Zeit prunkvoll ihre Macht demonstrierten. Die Ferienstraße, die zwischen Donau und Bodensee durch das „Himmelreich des Barock“ führt, ist mit einem gelben Engel auf grünem Grund markiert.

Limesmuseum Aalen
Römische Geschichte zum Greifen nah. Auf dem Gelände des ehemals größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen befindet sich heute das größte Römermuseum Deutschlands. Das Limesmuseum Aalen zeigt das militärische ebenso wie das zivile Leben entlang des Limes, zentrales Thema ist die Besatzung des süddeutschen Raumes durch die Römer im 2. Jh. nach Chr. Der Limes, die Außengrenze des Römischen Reichs, zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.

Naturpark Obere Donau
Insgesamt 1.350 Quadratkilometer groß ist das Schutzgebiet des Naturparks Obere Donau, das sich entlang der Donau und ihrer Nebenflüsse über die Landkreisen Tuttlingen, Sigmaringen, Zollernalb und Biberach erstreckt. Der Untergrund des Naturparks besteht zu drei Vierteln aus Jurakalken. Ein geologisches Phänomen sind die Donauversickerungsstellen bei Immendingen und Fridingen. Die Donau verliert hier an rund 200 Tagen im Jahr ihr ganzes Wasser, das fließt dann über Karstsysteme unterirdisch weiter und tritt an der Achquelle wieder aus, ehe es in den Rhein fließt. Besonders schöne Wanderwege finden sich entlang des Donaudurchbruchs bei Beuron, wo die Donau die Schwäbische Alb durchbricht.

 
 

Schwaben

Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Über die Hälfte der 1.270 Quadratkilometer großen Gesamtfläche des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald ist mit Wald bedeckt. Landschaftlich sorgen außerdem die vielen Seen, Felsen, Grotten und Baumriesen für Abwechslung. Das Klima reicht von mildem Weinbau- zu kühlfeuchtem Reizklima in den Hochlagen. In Nord-Süd-Richtung durchzieht den Naturpark von Öhringen bis Lorch der zum UNESCO Welterbe zählende Limes. Im 2. Jh. nach Chr. Wurde diese Grenzbefestigung des Römischen Weltreiches gegen die Kelten und Germanen errichtet. Auch kulinarisch hat der Naturpark einiges zu bieten. Die regionalen Produkte werden über das Jahr verteilt in verschiedenen Orten auf den Naturparkmärkten angeboten.

Blautopf in Blaubeuren
Der Blautopf ist eine so genannte Karstquelle, hier sprudelt Wasser an die Oberfläche, das in einem größeren Höhlengeflecht versickert ist. Das Besondere ist die blaue Farbe, die je nach Lichteinfall ihre Intensität wechselt und in verschiedensten Blau- und Grün- und Türkistönen schimmert. Das leuchtende Blau käme daher, dass jeden Tag ein Fass Tinte in die Quelle gekippt würden, munkeln die einen, einst lebte hier die Wassernixe Lau, die am Blautopf das Lachen wieder erlernte, fantasieren die anderen. In jedem Fall ist der Blautopf in Blaubeuren ein wahrhaft mystischer Ort, der ob seiner natürlichen Schönheit zur Sagen- und Legendenbildung wie geschaffen ist.

Oberschwäbische Barockstraße
Zwischen Ulm, Memmingen und dem Bodenseeufer mit einem Abstecher in die Schweiz und nach Österreich verläuft die 500 Kilometer lange Oberschwäbische Barockstraße, die sich in insgesamt in vier Routen untergliedern lässt. Zahlreiche Klosterbibliotheken, Abteien und Kirchen sind eindrucksvolle Zeugnisse der barocken Baukunst, mit der die Klöster ihrer Zeit prunkvoll ihre Macht demonstrierten. Die Ferienstraße, die zwischen Donau und Bodensee durch das „Himmelreich des Barock“ führt, ist mit einem gelben Engel auf grünem Grund markiert.

Limesmuseum Aalen
Römische Geschichte zum Greifen nah. Auf dem Gelände des ehemals größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen befindet sich heute das größte Römermuseum Deutschlands. Das Limesmuseum Aalen zeigt das militärische ebenso wie das zivile Leben entlang des Limes, zentrales Thema ist die Besatzung des süddeutschen Raumes durch die Römer im 2. Jh. nach Chr. Der Limes, die Außengrenze des Römischen Reichs, zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.

Naturpark Obere Donau
Insgesamt 1.350 Quadratkilometer groß ist das Schutzgebiet des Naturparks Obere Donau, das sich entlang der Donau und ihrer Nebenflüsse über die Landkreisen Tuttlingen, Sigmaringen, Zollernalb und Biberach erstreckt. Der Untergrund des Naturparks besteht zu drei Vierteln aus Jurakalken. Ein geologisches Phänomen sind die Donauversickerungsstellen bei Immendingen und Fridingen. Die Donau verliert hier an rund 200 Tagen im Jahr ihr ganzes Wasser, das fließt dann über Karstsysteme unterirdisch weiter und tritt an der Achquelle wieder aus, ehe es in den Rhein fließt. Besonders schöne Wanderwege finden sich entlang des Donaudurchbruchs bei Beuron, wo die Donau die Schwäbische Alb durchbricht.

Schwarzwald

Egal ob im Norden oder Süden, weit über den Schwarzwald hinaus ist sie ein alltäglicher Anblick, die Packung Schwarzwald Schinken auf dem Frühstückstisch. Doch wie wird eigentlich aus einem Schwein ein Schinken? Wissen, das nicht so alltäglich ist, wie der Genuss der regionalen Spezialität. Abhilfe schafft das Schwarzwälder Schinkenmuseum. Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes wird im Museum im Feldbergturm alles Wissenswerte rund um den Schinken anschaulich unter Einsatz aller Sinne vermittelt. Das nächste Schinkenbrot schmeckt da gleich doppelt so gut.

Kuckuck ruft’s aus dem (Schwarz)Wald und von so mancher Wohnzimmerwand. Für die traditionellen Kuckucksuhren, die bis heute in liebevoller Handarbeit hergestellt werden, ist der Schwarzwald weltweit bekannt. Entlang der Deutschen Uhrenstraße reihen sich Museen und Sehenswürdigkeiten rund um die Schwarzwälder Uhr aneinander und machen Schwarzwälder Zeit-Geschichte erlebbar. In den familiengeführten Uhrenmanufakturen gibt es spannende Einblicke in die tägliche Arbeit der Uhrenschnitzer und Schildermaler.

Tiefe Täler, hohe Gipfel, leuchtende Urwälder und brodelnde Flüsse zieren den Schwarzwald. Hochmoore und Seen in Kombination mit Schluchten und Klammen können auf dem Schwarzwälder Schluchtensteig erwandert werden. Deutschlands Größter Canyon, die Wutachschlucht ist ebenso ein Highlight, wie das Beobachten der Biber bei ihrer Arbeit am vom Ufer der Wutach aus. Die sechs Etappen des insgesamt 119 Kilometer langen Wanderweges eignen sich einzeln genommen auch gut für Tagestouren.

Für alle, die gern fern sehen ist Feldberg, mit 1.493Metern der höchste Berg des Schwarzwaldes, der ideale Sofaersatz. Von der Aussichtsplattform im elften Stock des Feldbergturms bietet sich ein unbeschreiblicher Panoramablick bis zu den Vogesen in Frankreich und zu den Schweizer Alpen. Wanderer führt der 12 Kilometer lange Feldberg-Steig durch den Naturpark Südschwarzwald bis aufs Dach des Schwarzwalds. Im Winter surren hier über 30 Liftanlagen und lassen die Herzen der Wintersportler höher schlagen.

Die älteste und mit Sicherheit eine der schönsten Ferienstraßen des Schwarzwaldes ist die Schwarzwaldhochstraße. Gestartet wird in Baden-Baden. An der Lichtentaler Allee flanierte im 19. Jahrhundert der Hochadel. Ein Stückchen weiter an der Kaiserallee befindet sich das historische Kurhaus, das eines der schönsten Casinos des Landes beherbergt. In Schwüngen zieht sich die kurvenreiche Straße hinauf zur Bühlerhöhe. Auf einer Höhe zwischen 800 und 1.000 bietet die aussichtsreiche Straße malerischen Weitblick über den Schwarzwald und die Rheinebene bis zu den Vogesen am Horizont.

 
 

Schwarzwald

Egal ob im Norden oder Süden, weit über den Schwarzwald hinaus ist sie ein alltäglicher Anblick, die Packung Schwarzwald Schinken auf dem Frühstückstisch. Doch wie wird eigentlich aus einem Schwein ein Schinken? Wissen, das nicht so alltäglich ist, wie der Genuss der regionalen Spezialität. Abhilfe schafft das Schwarzwälder Schinkenmuseum. Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes wird im Museum im Feldbergturm alles Wissenswerte rund um den Schinken anschaulich unter Einsatz aller Sinne vermittelt. Das nächste Schinkenbrot schmeckt da gleich doppelt so gut.

Kuckuck ruft’s aus dem (Schwarz)Wald und von so mancher Wohnzimmerwand. Für die traditionellen Kuckucksuhren, die bis heute in liebevoller Handarbeit hergestellt werden, ist der Schwarzwald weltweit bekannt. Entlang der Deutschen Uhrenstraße reihen sich Museen und Sehenswürdigkeiten rund um die Schwarzwälder Uhr aneinander und machen Schwarzwälder Zeit-Geschichte erlebbar. In den familiengeführten Uhrenmanufakturen gibt es spannende Einblicke in die tägliche Arbeit der Uhrenschnitzer und Schildermaler.

Tiefe Täler, hohe Gipfel, leuchtende Urwälder und brodelnde Flüsse zieren den Schwarzwald. Hochmoore und Seen in Kombination mit Schluchten und Klammen können auf dem Schwarzwälder Schluchtensteig erwandert werden. Deutschlands Größter Canyon, die Wutachschlucht ist ebenso ein Highlight, wie das Beobachten der Biber bei ihrer Arbeit am vom Ufer der Wutach aus. Die sechs Etappen des insgesamt 119 Kilometer langen Wanderweges eignen sich einzeln genommen auch gut für Tagestouren.

Für alle, die gern fern sehen ist Feldberg, mit 1.493Metern der höchste Berg des Schwarzwaldes, der ideale Sofaersatz. Von der Aussichtsplattform im elften Stock des Feldbergturms bietet sich ein unbeschreiblicher Panoramablick bis zu den Vogesen in Frankreich und zu den Schweizer Alpen. Wanderer führt der 12 Kilometer lange Feldberg-Steig durch den Naturpark Südschwarzwald bis aufs Dach des Schwarzwalds. Im Winter surren hier über 30 Liftanlagen und lassen die Herzen der Wintersportler höher schlagen.

Die älteste und mit Sicherheit eine der schönsten Ferienstraßen des Schwarzwaldes ist die Schwarzwaldhochstraße. Gestartet wird in Baden-Baden. An der Lichtentaler Allee flanierte im 19. Jahrhundert der Hochadel. Ein Stückchen weiter an der Kaiserallee befindet sich das historische Kurhaus, das eines der schönsten Casinos des Landes beherbergt. In Schwüngen zieht sich die kurvenreiche Straße hinauf zur Bühlerhöhe. Auf einer Höhe zwischen 800 und 1.000 bietet die aussichtsreiche Straße malerischen Weitblick über den Schwarzwald und die Rheinebene bis zu den Vogesen am Horizont.

Württemberg

Weltoffen und traditionell – so vielseitig ist Württemberg. 1952 wurde das Gebiet rund um Stuttgart namensgebend in das Bundesland Baden-Württemberg integriert. Namensgebend auch der Berg Württemberg, 395 Meter hoch, im Schurwald liegend und versehen mit der Grabkapelle Königin Katharina Pawlownas. Auch wenn der Name ähnlich ist: Mit dem Käthchen von Heilbronn hat sie nichts gemein. Diese Geschichte, erzählt von Heinrich Heine, ist vielmehr eine der zahlreichen Legenden und Sagen, die man überall in der Region entdecken kann. So steht in Heilbronn das sogenannte Käthchenhaus, in dem das Mädchen einst mit seinem Ziehvater gelebt haben soll.

Feste feiern, ganz traditionell.
Andere Überbleibsel, die für den Erhalt von Traditionen sprechen, sind natürlich die zahlreichen Feste. Wie das Haller Siedersfest in Schwäbisch Hall, auch Kuchen- und Brunnenfest genannt. Schon im 15. Jahrhundert wurde so die Reinigung der Quelle durch die Sieder gefeiert und diesen mit einem Kuchen gedankt. In Ulm besiegelt nach wie vor der „Schwörmontag“ das friedvolle Miteinander von Zünften und Bürgern. Anschließend geht es in die „Schwörwoche“, zu der alle vier Jahre ein Fischerstechen mit Turnier auf der Donau und weitere bunte Umzüge und Fischertänze stattfinden. Die Nähe zu Bayern und dem Schwarzwald ist sicherlich nicht ganz unschuldig daran.

Moderne Kultur. Doch wo genau bleibt nach all den Traditionen nun die Weltoffenheit? Vielleicht im Ausstellungsbereich, der unter anderem den Begriff Subkultur kennt und unterstützt. Oder aber auf den Straßen Stuttgarts, an denen moderne Bauten bekannte Automarken präsentieren. Und dem Filmbetrieb, der hierzulande mehr als anderswo wuppt und auch mal in Visual Arts und Animation investiert. Wie dem auch sei, zwischen weltoffen und traditionell muss sich hier keiner entscheiden, in Württemberg kann man beides haben.

 
 

Württemberg

Weltoffen und traditionell – so vielseitig ist Württemberg. 1952 wurde das Gebiet rund um Stuttgart namensgebend in das Bundesland Baden-Württemberg integriert. Namensgebend auch der Berg Württemberg, 395 Meter hoch, im Schurwald liegend und versehen mit der Grabkapelle Königin Katharina Pawlownas. Auch wenn der Name ähnlich ist: Mit dem Käthchen von Heilbronn hat sie nichts gemein. Diese Geschichte, erzählt von Heinrich Heine, ist vielmehr eine der zahlreichen Legenden und Sagen, die man überall in der Region entdecken kann. So steht in Heilbronn das sogenannte Käthchenhaus, in dem das Mädchen einst mit seinem Ziehvater gelebt haben soll.

Feste feiern, ganz traditionell.
Andere Überbleibsel, die für den Erhalt von Traditionen sprechen, sind natürlich die zahlreichen Feste. Wie das Haller Siedersfest in Schwäbisch Hall, auch Kuchen- und Brunnenfest genannt. Schon im 15. Jahrhundert wurde so die Reinigung der Quelle durch die Sieder gefeiert und diesen mit einem Kuchen gedankt. In Ulm besiegelt nach wie vor der „Schwörmontag“ das friedvolle Miteinander von Zünften und Bürgern. Anschließend geht es in die „Schwörwoche“, zu der alle vier Jahre ein Fischerstechen mit Turnier auf der Donau und weitere bunte Umzüge und Fischertänze stattfinden. Die Nähe zu Bayern und dem Schwarzwald ist sicherlich nicht ganz unschuldig daran.

Moderne Kultur. Doch wo genau bleibt nach all den Traditionen nun die Weltoffenheit? Vielleicht im Ausstellungsbereich, der unter anderem den Begriff Subkultur kennt und unterstützt. Oder aber auf den Straßen Stuttgarts, an denen moderne Bauten bekannte Automarken präsentieren. Und dem Filmbetrieb, der hierzulande mehr als anderswo wuppt und auch mal in Visual Arts und Animation investiert. Wie dem auch sei, zwischen weltoffen und traditionell muss sich hier keiner entscheiden, in Württemberg kann man beides haben.

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