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Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde 1970 als erster Nationalpark Deutschlands gegründet und gilt gemeinsam mit dem tschechischen Böhmerwald als größtes Waldgebiet Mitteleuropas. Neben der wunderschönen Flora hat auch die Fauna des Nationalparks einige Schätze zu bieten. Durch den beharrlichen Naturschutz ist es in der Region unter anderem gelungen, den Luchs im Bayerischen Wald wieder anzusiedeln. Für Wanderer hält der Bayerische Wald 300 Kilometer gut ausgebaute Wanderwege und für Radler 200 Kilometer Radwege bereit.

Im Passauer Land im Bayerischen Wald lädt eines der größten Freilichtmuseen Europas zur Zeitreise in die Geschichte bayerischer Landwirtschaft ein. Rund 150 Gebäude umfasst das Areal, darunter ganze ehemalige Bauernhöfe samt Nebengebäuden, Mühlen und Kapellen. Der Alltag von Kleinbauern und Tagelöhnern ist hier genauso zum Greifen nahe, wie das Leben von Großbauern. Wie Kinder sich im 17. Jahrhundert fühlten, zeigt das Schul- und Marktschreiberhaus, das älteste Volksschule Deutschlands.

Wer kennt das nicht. Der Alltag, hektisch und schnelllebig, rauscht geradezu an einem vorüber. Zeit innezuhalten und den Tag bewusst wahrzunehmen kommt häufig viel zu kurz. Im Deggendorfer Land macht der GEHsundheitsweg Rusel den Weg frei zur "Entschleunigung". Hier kann die Seele aufatmen. Auf dem Weg steht das bewusste Naturerlebnis im Vordergrund; würzige Waldluft einatmen und den weichen Boden unter den Füßen spüren. Gehen und Gesundheit verbinden sich hier zu einer entspannten Einheit ohne spektakuläre Gags oder überkandidelten Chichi.

Vom Waldmünchner Urlaubsland bis ins Passauer Land reicht die Glasstraße. Ehemalige und noch bestehende Glashütten zeigen die spannende Welt der Glasmacherkunst und die Museen präsentieren alltägliche und außergewöhnliche Glasobjekte. Wer mag, kann den Glasbläsern bei ihrem Mundwerk zuschauen. Wer sich traut, probiert am Ofen der Rotwaldglashütte in Zwiesel im ArberLand Bayerischer Wald selbst einmal die Glasmacherpfeife zu drehen und mit Hilfe des Glasmachers eine Kugel zu blasen.

Den Bayerischen Wald können sich Besucher auch auf der Zunge zergehen lassen. In der Grenzglashütte in Bayerisch Eisenstein befindet sich der Regionalladen der Waldmanufakturen. Hier gibt es verschiedenste Originalprodukte, wie Lebensmittel, Handwerkskunst, Liköre oder andere schöne Dinge aus dem Bayerischen Wald. Die feilgebotenen Produkte der Waldmanufakturen stammen nicht nur von Betrieben, die im Bayerischen Wald ansässig sind, sondern auch ihre Zutaten stammen zum größten Teil aus der Region, um die Originalität der Produkte zu gewährleisten.

 
 

Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde 1970 als erster Nationalpark Deutschlands gegründet und gilt gemeinsam mit dem tschechischen Böhmerwald als größtes Waldgebiet Mitteleuropas. Neben der wunderschönen Flora hat auch die Fauna des Nationalparks einige Schätze zu bieten. Durch den beharrlichen Naturschutz ist es in der Region unter anderem gelungen, den Luchs im Bayerischen Wald wieder anzusiedeln. Für Wanderer hält der Bayerische Wald 300 Kilometer gut ausgebaute Wanderwege und für Radler 200 Kilometer Radwege bereit.

Im Passauer Land im Bayerischen Wald lädt eines der größten Freilichtmuseen Europas zur Zeitreise in die Geschichte bayerischer Landwirtschaft ein. Rund 150 Gebäude umfasst das Areal, darunter ganze ehemalige Bauernhöfe samt Nebengebäuden, Mühlen und Kapellen. Der Alltag von Kleinbauern und Tagelöhnern ist hier genauso zum Greifen nahe, wie das Leben von Großbauern. Wie Kinder sich im 17. Jahrhundert fühlten, zeigt das Schul- und Marktschreiberhaus, das älteste Volksschule Deutschlands.

Wer kennt das nicht. Der Alltag, hektisch und schnelllebig, rauscht geradezu an einem vorüber. Zeit innezuhalten und den Tag bewusst wahrzunehmen kommt häufig viel zu kurz. Im Deggendorfer Land macht der GEHsundheitsweg Rusel den Weg frei zur "Entschleunigung". Hier kann die Seele aufatmen. Auf dem Weg steht das bewusste Naturerlebnis im Vordergrund; würzige Waldluft einatmen und den weichen Boden unter den Füßen spüren. Gehen und Gesundheit verbinden sich hier zu einer entspannten Einheit ohne spektakuläre Gags oder überkandidelten Chichi.

Vom Waldmünchner Urlaubsland bis ins Passauer Land reicht die Glasstraße. Ehemalige und noch bestehende Glashütten zeigen die spannende Welt der Glasmacherkunst und die Museen präsentieren alltägliche und außergewöhnliche Glasobjekte. Wer mag, kann den Glasbläsern bei ihrem Mundwerk zuschauen. Wer sich traut, probiert am Ofen der Rotwaldglashütte in Zwiesel im ArberLand Bayerischer Wald selbst einmal die Glasmacherpfeife zu drehen und mit Hilfe des Glasmachers eine Kugel zu blasen.

Den Bayerischen Wald können sich Besucher auch auf der Zunge zergehen lassen. In der Grenzglashütte in Bayerisch Eisenstein befindet sich der Regionalladen der Waldmanufakturen. Hier gibt es verschiedenste Originalprodukte, wie Lebensmittel, Handwerkskunst, Liköre oder andere schöne Dinge aus dem Bayerischen Wald. Die feilgebotenen Produkte der Waldmanufakturen stammen nicht nur von Betrieben, die im Bayerischen Wald ansässig sind, sondern auch ihre Zutaten stammen zum größten Teil aus der Region, um die Originalität der Produkte zu gewährleisten.

Franken

Fränkische Schweiz
Im Städtedreieck zwischen Bayreuth, Bamberg und Nürnberg liegt die Fränkischen Schweiz. Ihr markantes Gesicht erhält sie durch bizarre Felsformationen, sagenhafte Höhlen sowie geschichtsträchtige Burgen und Ruinen. Wer beim Wandern zu wenig Abenteuer verspürt, der hängt sich in die Seile und erkundet kletternd die Felswände. In Tüchersfeld informiert das Fränkische Schweiz Museum über Erd- und Kulturgeschichte der Region.

Naturpark Frankenwald
Hoch im bayerischen Norden liegt der Naturpark Frankenwald, der dem Freistaat eine grüne Krone aufsetzt. Hier gilt: Nomen es omen. Über die Hälfte der Naturparkfläche wird von verwunschenen Wäldern bedeckt. Ein Netz aus über 4.200 Kilometern markierter Wanderwege durchzieht das Gebiet. Wem es auf Schusters Rappen zu langsam voran geht, der sattelt um und erkundet den Naturpark mit dem Mountainbike.

Bierland Franken
Franken weist weltweit die höchste Dichte an Brauereien auf. Getrunken wird das Bier hier auf dem Keller, wie die Franken sagen. Die Heimat der Biere erkundet man am besten zu Fuß. Beispielsweise auf dem Brauereiweg zwischen Sachsendorf, Aufseß, Heckenhof und Hochstahl. Unterwegs laden die Brauereien zum zünftigen Einkehrschwung nebst Bierverkostung. Prosit!

Weinland Franken
In vino veritas. In Franken kommt der Wein im klassischen Bocksbeutel daher. Ein besonderes Erlebnis, um mit dem Frankenwein auf Tuchfühlung zu gehen, ist das Wandern auf dem Fränkischen Rotwein Wanderweg. Der 79 Kilometer lange Weg lässt sich gut in mehrere Tagesetappen unterteilen. Insbesondere wird die Route von den fränkischen Weinbergen mit ihren prächtigen Rotweinterrassen geprägt, aber auch der Main und aufgelassene Weinberge, die sich zu artenreichen Trockenbiotopen entwickelt haben, zieren den Wegesrand.

Nürnberg
Architektonisch ist die Kaiserburg das unumstrittene Wahrzeichen der Frankenhauptstadt. In kulinarischer Hinsicht teilen sich die Nürnberger Elisenlebkuchen und die Rostbratwürstchen diesen Rang. Wenngleich die Lebkuchen in Nürnberg das ganze Jahr Saison haben, schmecken sie zur Weihnachtszeit doch am besten. Dann lädt auch der berühmte Christkindlesmarkt zum Winterbummel ein. Die Rostbratwürstchen sind dann ein Original, wenn sie aus reinem Schweinefleisch besteht, 7 bis 9 Zentimeter lang und 20 bis 25 Gramm schwer ist und ausschließlich mit Majoran verfeinert wurde. Auf den Teller kommen sie Minimum zu sechst, flankiert von saftigem Fasskraut und frischem Kartoffelsalat.

 
 

Franken

Fränkische Schweiz
Im Städtedreieck zwischen Bayreuth, Bamberg und Nürnberg liegt die Fränkischen Schweiz. Ihr markantes Gesicht erhält sie durch bizarre Felsformationen, sagenhafte Höhlen sowie geschichtsträchtige Burgen und Ruinen. Wer beim Wandern zu wenig Abenteuer verspürt, der hängt sich in die Seile und erkundet kletternd die Felswände. In Tüchersfeld informiert das Fränkische Schweiz Museum über Erd- und Kulturgeschichte der Region.

Naturpark Frankenwald
Hoch im bayerischen Norden liegt der Naturpark Frankenwald, der dem Freistaat eine grüne Krone aufsetzt. Hier gilt: Nomen es omen. Über die Hälfte der Naturparkfläche wird von verwunschenen Wäldern bedeckt. Ein Netz aus über 4.200 Kilometern markierter Wanderwege durchzieht das Gebiet. Wem es auf Schusters Rappen zu langsam voran geht, der sattelt um und erkundet den Naturpark mit dem Mountainbike.

Bierland Franken
Franken weist weltweit die höchste Dichte an Brauereien auf. Getrunken wird das Bier hier auf dem Keller, wie die Franken sagen. Die Heimat der Biere erkundet man am besten zu Fuß. Beispielsweise auf dem Brauereiweg zwischen Sachsendorf, Aufseß, Heckenhof und Hochstahl. Unterwegs laden die Brauereien zum zünftigen Einkehrschwung nebst Bierverkostung. Prosit!

Weinland Franken
In vino veritas. In Franken kommt der Wein im klassischen Bocksbeutel daher. Ein besonderes Erlebnis, um mit dem Frankenwein auf Tuchfühlung zu gehen, ist das Wandern auf dem Fränkischen Rotwein Wanderweg. Der 79 Kilometer lange Weg lässt sich gut in mehrere Tagesetappen unterteilen. Insbesondere wird die Route von den fränkischen Weinbergen mit ihren prächtigen Rotweinterrassen geprägt, aber auch der Main und aufgelassene Weinberge, die sich zu artenreichen Trockenbiotopen entwickelt haben, zieren den Wegesrand.

Nürnberg
Architektonisch ist die Kaiserburg das unumstrittene Wahrzeichen der Frankenhauptstadt. In kulinarischer Hinsicht teilen sich die Nürnberger Elisenlebkuchen und die Rostbratwürstchen diesen Rang. Wenngleich die Lebkuchen in Nürnberg das ganze Jahr Saison haben, schmecken sie zur Weihnachtszeit doch am besten. Dann lädt auch der berühmte Christkindlesmarkt zum Winterbummel ein. Die Rostbratwürstchen sind dann ein Original, wenn sie aus reinem Schweinefleisch besteht, 7 bis 9 Zentimeter lang und 20 bis 25 Gramm schwer ist und ausschließlich mit Majoran verfeinert wurde. Auf den Teller kommen sie Minimum zu sechst, flankiert von saftigem Fasskraut und frischem Kartoffelsalat.

Knoblauchsland

In dem Gemüseanbaugebiet zwischen Nürnberg, Fürth und Erlangen werden hauptsächlich … Zwiebeln geerntet! Woher dann der Name? Auch Knoblauch gehört zu den Zwiebelpflanzen. Denn er bildet eben jene Zwiebeln und spaltet diese so, dass wir einzelne Knollen daraus entnehmen können. Daher leitet sich auch die Bezeichnung „Knoblauch“ ab, deren altdeutsches Wort „klioban“ so viel wie „spalten“ heißt. Die etwa 130 Gemüsebauern wissen das natürlich, pflanzen hier auf 2.000 Hektar Nutzfläche aber auch Kohlrabi und sogar Tabak an.

Das hat Tradition.
Schon 1350 wird zum ersten Mal in einem Herrengutverzeichnis vom Gemüseanbau geschrieben. Dieses, eines der größten, zusammenhängenden Anbaugebiete seiner Art, ist aber auch auf andere Weise traditionell angehaucht. Zum Beispiel mit der „Kerschterkerwa“, der Kirschweih oder eben einem Erlebnistag rund um die kleine rote Frucht, mit dem die herrlichen alten Kirschgärten rund um Kalckreuth gefeiert werden. Von Juni bis Ende September dreht sich alles um die traditionellen Feste und es gibt an jedem Wochenende eine neue Veranstaltung, an der Einheimische und Gäste teilnehmen können.

Dörfchen und Neunhof. Bei den vielen kleinen Dörfern wie Buch, Lohe und Thon ist es kein Wunder, dass eine rege Festkultur herrscht, durch die das Anbaugebiet mit einem Tröpfchen Zivilisation versorgt wird. Auch ein Teil Nürnbergs hat hier noch reingepasst: Neunhof wurde 1972 eingemeindet, vielleicht aufgrund des Schlosses Neunhof und dessen herrlichen Barockpark. Eingerahmt wird das Örtchen wiederum von Feldern und ist so ganz heimisch, was gut zur Anbauweise des Knoblauchlandes passt. Denn auch die wird ganz „heimisch“, umweltgerecht und umweltschonend betrieben. Gentechnik ist hier nach wie vor ein Fremdwort. Zum Glück für jeden, der sich auf gesunde und gute Kost freut!

 
 

Knoblauchsland

In dem Gemüseanbaugebiet zwischen Nürnberg, Fürth und Erlangen werden hauptsächlich … Zwiebeln geerntet! Woher dann der Name? Auch Knoblauch gehört zu den Zwiebelpflanzen. Denn er bildet eben jene Zwiebeln und spaltet diese so, dass wir einzelne Knollen daraus entnehmen können. Daher leitet sich auch die Bezeichnung „Knoblauch“ ab, deren altdeutsches Wort „klioban“ so viel wie „spalten“ heißt. Die etwa 130 Gemüsebauern wissen das natürlich, pflanzen hier auf 2.000 Hektar Nutzfläche aber auch Kohlrabi und sogar Tabak an.

Das hat Tradition.
Schon 1350 wird zum ersten Mal in einem Herrengutverzeichnis vom Gemüseanbau geschrieben. Dieses, eines der größten, zusammenhängenden Anbaugebiete seiner Art, ist aber auch auf andere Weise traditionell angehaucht. Zum Beispiel mit der „Kerschterkerwa“, der Kirschweih oder eben einem Erlebnistag rund um die kleine rote Frucht, mit dem die herrlichen alten Kirschgärten rund um Kalckreuth gefeiert werden. Von Juni bis Ende September dreht sich alles um die traditionellen Feste und es gibt an jedem Wochenende eine neue Veranstaltung, an der Einheimische und Gäste teilnehmen können.

Dörfchen und Neunhof. Bei den vielen kleinen Dörfern wie Buch, Lohe und Thon ist es kein Wunder, dass eine rege Festkultur herrscht, durch die das Anbaugebiet mit einem Tröpfchen Zivilisation versorgt wird. Auch ein Teil Nürnbergs hat hier noch reingepasst: Neunhof wurde 1972 eingemeindet, vielleicht aufgrund des Schlosses Neunhof und dessen herrlichen Barockpark. Eingerahmt wird das Örtchen wiederum von Feldern und ist so ganz heimisch, was gut zur Anbauweise des Knoblauchlandes passt. Denn auch die wird ganz „heimisch“, umweltgerecht und umweltschonend betrieben. Gentechnik ist hier nach wie vor ein Fremdwort. Zum Glück für jeden, der sich auf gesunde und gute Kost freut!

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