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Hessen

Wiesbaden
Wiesbaden lädt mit zahlreichen Parks und Gärten zum Verweilen ein. Der Kurpark zum Beispiel wurde 1852 angelegt. Hier können vielseitige Blumen bewundert oder mit dem Boot auf einem Weiher gefahren werden. Neben Parks gibt es auch vielseitige Architektur zu bestaunen. Das Schloss Biebrich liegt eindrucksvoll am Rheinufer und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Alte Rathaus, Burg Sonnenberg und der Hessische Landtag.


Frankfurt
Das bekannteste Wahrzeichen Frankfurts ist der Römer – das Rathaus. Hier tummeln sich Menschen und lassen sich von der schönen Stadt beeindrucken. Wer sich für Dichter und Denker aus der Vergangenheit interessiert wird im Goethe-Museum auf seinen Geschmack kommen. Hat man von Kultur genug, kann man sich auf der Zeil, der größten Einkaufsstraße in Deutschland, mit einem Einkaufsbummel die Zeit vertreiben.

Marburg
Marburg an der Lahn zählt zu den schönsten Städten Hessens. Die Elisabethkirche, das Landgrafenschloss und das Rathaus sind die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der 73.000 Einwohner Stadt. Als Universitätsstadt, die ein großes kulturelles Angebot zu bieten hat, zeichnet sie eine gewisse Lebendigkeit aus. Märchen Fans können auf dem Grimm-Dich-Pfad die Stadt auf eine ganz besondere Art entdecken.

 
 

Hessen

Wiesbaden
Wiesbaden lädt mit zahlreichen Parks und Gärten zum Verweilen ein. Der Kurpark zum Beispiel wurde 1852 angelegt. Hier können vielseitige Blumen bewundert oder mit dem Boot auf einem Weiher gefahren werden. Neben Parks gibt es auch vielseitige Architektur zu bestaunen. Das Schloss Biebrich liegt eindrucksvoll am Rheinufer und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Alte Rathaus, Burg Sonnenberg und der Hessische Landtag.


Frankfurt
Das bekannteste Wahrzeichen Frankfurts ist der Römer – das Rathaus. Hier tummeln sich Menschen und lassen sich von der schönen Stadt beeindrucken. Wer sich für Dichter und Denker aus der Vergangenheit interessiert wird im Goethe-Museum auf seinen Geschmack kommen. Hat man von Kultur genug, kann man sich auf der Zeil, der größten Einkaufsstraße in Deutschland, mit einem Einkaufsbummel die Zeit vertreiben.

Marburg
Marburg an der Lahn zählt zu den schönsten Städten Hessens. Die Elisabethkirche, das Landgrafenschloss und das Rathaus sind die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der 73.000 Einwohner Stadt. Als Universitätsstadt, die ein großes kulturelles Angebot zu bieten hat, zeichnet sie eine gewisse Lebendigkeit aus. Märchen Fans können auf dem Grimm-Dich-Pfad die Stadt auf eine ganz besondere Art entdecken.

Baden

So gut wie seine weltbekannte Torte, schmeckt auch der Schwarzwald selbst. Typische Schwarzwälder Spezialitäten kommen auf den Naturpark-Märkten auf den reich gedeckten Tisch. Von Mai bis Oktober lassen sich Feinschmecker von Baden-Baden im Norden bis nach Freiburg, der südlichsten Großstadt Deutschlands, den Schwarzwald auf der Zunge zergehen.

Rien ne va plus. Marlene Dietrich bezeichnete das Casino in Baden-Baden einst als "schönstes Casino der Welt". Mit seiner über 250-jährigen Geschichte ist das prunkvolle Haus eines der traditionsreichsten Casinos Deutschlands. In seinem ehrwürdigen Ambiente wird das klassische Spiel mit Roulette, Black Jack und Poker stilvoll zelebriert.

Das Weinbaugebiet Baden ist mit seinen 16.000 Hektar Rebfläche das drittgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Im Frühling und im Herbst ist Straußenzeit. Zu Zeiten Karls des Großen mussten die Winzer ihren Ertrag an den Landesherren abtreten, einen Teil jedoch durften sie selbst ausschenken. Hierzu hingen sie dann einen Strauß aus Weinreben oder einen Besen vor ihren Hof. Werbung auf historisch. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten und die Weinwirtschaften dürfen vier Monate im Jahr ihren Wein nebst leckeren Speisen servieren.

Die badische Stadt Pforzheim ist die Heimat der Schmuck- und Uhrenindustrie und führt mit Recht das Prädikat „Goldstadt“. Die Schmuckwelten Pforzheims – mitten im Herzen der Stadt am Leopoldplatz – bieten Unterhaltung, Erlebnis und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Im weltweit einmaligen Schmuckmuseum können Besucher Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden bestaunen.

 
 

Baden

So gut wie seine weltbekannte Torte, schmeckt auch der Schwarzwald selbst. Typische Schwarzwälder Spezialitäten kommen auf den Naturpark-Märkten auf den reich gedeckten Tisch. Von Mai bis Oktober lassen sich Feinschmecker von Baden-Baden im Norden bis nach Freiburg, der südlichsten Großstadt Deutschlands, den Schwarzwald auf der Zunge zergehen.

Rien ne va plus. Marlene Dietrich bezeichnete das Casino in Baden-Baden einst als "schönstes Casino der Welt". Mit seiner über 250-jährigen Geschichte ist das prunkvolle Haus eines der traditionsreichsten Casinos Deutschlands. In seinem ehrwürdigen Ambiente wird das klassische Spiel mit Roulette, Black Jack und Poker stilvoll zelebriert.

Das Weinbaugebiet Baden ist mit seinen 16.000 Hektar Rebfläche das drittgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Im Frühling und im Herbst ist Straußenzeit. Zu Zeiten Karls des Großen mussten die Winzer ihren Ertrag an den Landesherren abtreten, einen Teil jedoch durften sie selbst ausschenken. Hierzu hingen sie dann einen Strauß aus Weinreben oder einen Besen vor ihren Hof. Werbung auf historisch. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten und die Weinwirtschaften dürfen vier Monate im Jahr ihren Wein nebst leckeren Speisen servieren.

Die badische Stadt Pforzheim ist die Heimat der Schmuck- und Uhrenindustrie und führt mit Recht das Prädikat „Goldstadt“. Die Schmuckwelten Pforzheims – mitten im Herzen der Stadt am Leopoldplatz – bieten Unterhaltung, Erlebnis und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Im weltweit einmaligen Schmuckmuseum können Besucher Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden bestaunen.

Kurpfalz

Die pfälzischen Kurfürsten residierten über fünf Jahrhunderte in Heidelberg. Ihr Erbe ist bis heute sichtbar: Die majestätische Ruine des Heidelberger Schlosses thront über den Dächern der Altstadt und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Einen besonders guten Blick auf das Schloss bietet der Philosophenweg, der am gegenüberliegenden Neckarufer entlang auf den Heiligenberg führt. Einen besonderen Schatz birgt eines der Schlossgewölbe, hier liegt das gigantische Weinfass des Kurfürsten Karl Philipp (1716-1742). Das größte Holz-Weinfass der Welt fasst rund 195.000 Liter.

Im 18. Jahrhundert löste Mannheim Heidelberg als Residenzstadt der pfälzischen Kurfürsten ab. Die größte barocke Schlossanlage Deutschlands ziert bis heute das Zentrum der Stadt. Als Wahrzeichen der Stadt gilt der Wasserturm am Friedrichsplatz, einer der schönsten und größten Jugendstilanlagen Europas. Bereits tagsüber ist der Turm schön anzusehen, ganz besonders erstrahlt er jedoch wenn es dunkel wird. Am Fuße des 60 Meter hohen Turmes funkeln dann die hell erleuchteten Wasserspiele.

Der Neckarsteig verbindet Heidelberg und Bad Wimpfen und das Wandern in mitten der urwüchsigen Natur des Neckartals mit den kulturellen Highlights der historischen Orte entlang des Flusses. Entlang des Ufers reihen sich Burgen und Schlösser wie Perlen aneinander. Für die Erkundung der malerischen Altstädte sollte der Wanderer genug Zeit einplanen. Wo es besonders gut gefällt, wird Quartier für die Nacht bezogen, denn insgesamt unterteilt sich der Weg in acht Etappen.

Wer lieber in die Pedale tritt, radelt auf dem Welterbeweg von Lorsch nach Speyer. Die rund 170 Kilometer lange Tour verbindet drei Unesco-Weltkulturerbe miteinander, den Dom zu Speyer, das Kloster Maulbronn und das Kloster Lorsch. Wer die Strecke in fünf Etappen teilt, behält genug Zeit für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten am Wegesrand.

Von Heidelberg bis nach Speyer führt die Kurpfalz Route. Wer nur eine Tagestour unternehmen will, fährt bis Schwetzingen, kann dort das Schloss besichtigen und fährt dann zurück nach Heidelberg. Ansonsten geht es von hier aus weiter bis in die Domstadt Speyer. Auf der Kurpfalzroute werden das Erleben von Kultur und Natur auf sportliche Weise miteinander verbunden. Unterwegs laden Gartenwirtschaften und traditionelle Wirtshäuser zur Rast ein.

 
 

Kurpfalz

Die pfälzischen Kurfürsten residierten über fünf Jahrhunderte in Heidelberg. Ihr Erbe ist bis heute sichtbar: Die majestätische Ruine des Heidelberger Schlosses thront über den Dächern der Altstadt und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Einen besonders guten Blick auf das Schloss bietet der Philosophenweg, der am gegenüberliegenden Neckarufer entlang auf den Heiligenberg führt. Einen besonderen Schatz birgt eines der Schlossgewölbe, hier liegt das gigantische Weinfass des Kurfürsten Karl Philipp (1716-1742). Das größte Holz-Weinfass der Welt fasst rund 195.000 Liter.

Im 18. Jahrhundert löste Mannheim Heidelberg als Residenzstadt der pfälzischen Kurfürsten ab. Die größte barocke Schlossanlage Deutschlands ziert bis heute das Zentrum der Stadt. Als Wahrzeichen der Stadt gilt der Wasserturm am Friedrichsplatz, einer der schönsten und größten Jugendstilanlagen Europas. Bereits tagsüber ist der Turm schön anzusehen, ganz besonders erstrahlt er jedoch wenn es dunkel wird. Am Fuße des 60 Meter hohen Turmes funkeln dann die hell erleuchteten Wasserspiele.

Der Neckarsteig verbindet Heidelberg und Bad Wimpfen und das Wandern in mitten der urwüchsigen Natur des Neckartals mit den kulturellen Highlights der historischen Orte entlang des Flusses. Entlang des Ufers reihen sich Burgen und Schlösser wie Perlen aneinander. Für die Erkundung der malerischen Altstädte sollte der Wanderer genug Zeit einplanen. Wo es besonders gut gefällt, wird Quartier für die Nacht bezogen, denn insgesamt unterteilt sich der Weg in acht Etappen.

Wer lieber in die Pedale tritt, radelt auf dem Welterbeweg von Lorsch nach Speyer. Die rund 170 Kilometer lange Tour verbindet drei Unesco-Weltkulturerbe miteinander, den Dom zu Speyer, das Kloster Maulbronn und das Kloster Lorsch. Wer die Strecke in fünf Etappen teilt, behält genug Zeit für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten am Wegesrand.

Von Heidelberg bis nach Speyer führt die Kurpfalz Route. Wer nur eine Tagestour unternehmen will, fährt bis Schwetzingen, kann dort das Schloss besichtigen und fährt dann zurück nach Heidelberg. Ansonsten geht es von hier aus weiter bis in die Domstadt Speyer. Auf der Kurpfalzroute werden das Erleben von Kultur und Natur auf sportliche Weise miteinander verbunden. Unterwegs laden Gartenwirtschaften und traditionelle Wirtshäuser zur Rast ein.

Odenwald

Grube Messel
Beinahe wäre der stillgelegte Ölschiefertagebau Grube Messel zur zentralen Mülldeponie für Südhessen geworden. Gerade noch rechtzeitig machten einige Fossiliensammler bemerkenswerte Funde im Gebiet des alten Tagebaus. Schließlich wurde die Fossilienlagerstätte 1995 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe in Deutschland ernannt. Im Besucherzentrum und auf Führungen wird hier heute Erd- und Evolutionsgeschichte vermittelt.

Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Zwischen der Grube Messel im Norden und dem Neckartal im Süden erstreckt sich zwischen den Flüssen Rhein, Main und Neckar der 3.500 Quadratkilometer große Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, der zu den ältesten Naturparks Deutschlands zählt. Neben Naturschutz- und Naherholungsaspekten stehen heute vor allem Umweltbildung, nachhaltige Regionalentwicklung und sanfter Tourismus im Fokus des Geo-Naturparks. Vor Ort vermitteln Ranger Wissenswertes zu schützenswerter Geologie und Natur.

Felsenmeer
Im Lautertal ziert eine naturgeschützte Felsenlandschaft aus dunkelgrauem Quarzdiorit das Landschaftsbild. Der Sage nach sollen hier einst zwei Riesen einen Streit vom Zaun gebrochen und sich gegenseitig mit Felsen beworfen haben. Legendär. Der Wahrheit entspricht jedoch, dass schon die Römer das Gebiet als Steinbruch nutzten. Heute laden die Felsblöcke zu steinreichen Familienabenteuern ein.

Alemannenweg
Die Alemannen, ein wehrhaftes westgermanisches Völkchen, fochten zahlreiche Schlachten mit den Römern aus. Auf 137 Kilometern führt der Alemannenweg als Rundwanderweg vom beschaulichen Michelstadt zum Felsenmeer sowie Burg Frankenstein, Schloss Lichtenberg und zur Veste Otzberg durch sanftes Bergland. Während im Frühjahr die blühenden Obstbäume die Augen verschmausen, deren Früchte im Sommer die leckeren Obstkuchen zieren, malen im Herbst die bunten Blätter an den Bäumen farbenfrohe Landschaftsbilder.

Schloss Erbach
Die Gräfliche Sammlung lädt zur Zeitreise. Ein wahrer Schmuckkasten ist das Schloss Erbach mit seiner neobarocken Fassade. Im 18. Jahrhundert baute Graf von Erbach die romanische Kleinburg zu einem prachtvollen Schloss mit spätbarocker Orangerie und Lustgarten aus. Hinter den schmucken Mauern scheinen heute die Uhren stehen geblieben zu sein. Säle, Salons und Sammlungen des Grafen Franz I. (1754–1823) sind original erhalten und vermitteln Einblicke in das Leben am gräflichen Hof. Der Rittersaal wartet mit alten Rüstungen und mittelalterlichen Waffen auf. Neben Themenführungen laden auch Ausstellungen und Konzerte zum Kulturgenuss hinter den Schlossmauern.

 
 

Odenwald

Grube Messel
Beinahe wäre der stillgelegte Ölschiefertagebau Grube Messel zur zentralen Mülldeponie für Südhessen geworden. Gerade noch rechtzeitig machten einige Fossiliensammler bemerkenswerte Funde im Gebiet des alten Tagebaus. Schließlich wurde die Fossilienlagerstätte 1995 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe in Deutschland ernannt. Im Besucherzentrum und auf Führungen wird hier heute Erd- und Evolutionsgeschichte vermittelt.

Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Zwischen der Grube Messel im Norden und dem Neckartal im Süden erstreckt sich zwischen den Flüssen Rhein, Main und Neckar der 3.500 Quadratkilometer große Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, der zu den ältesten Naturparks Deutschlands zählt. Neben Naturschutz- und Naherholungsaspekten stehen heute vor allem Umweltbildung, nachhaltige Regionalentwicklung und sanfter Tourismus im Fokus des Geo-Naturparks. Vor Ort vermitteln Ranger Wissenswertes zu schützenswerter Geologie und Natur.

Felsenmeer
Im Lautertal ziert eine naturgeschützte Felsenlandschaft aus dunkelgrauem Quarzdiorit das Landschaftsbild. Der Sage nach sollen hier einst zwei Riesen einen Streit vom Zaun gebrochen und sich gegenseitig mit Felsen beworfen haben. Legendär. Der Wahrheit entspricht jedoch, dass schon die Römer das Gebiet als Steinbruch nutzten. Heute laden die Felsblöcke zu steinreichen Familienabenteuern ein.

Alemannenweg
Die Alemannen, ein wehrhaftes westgermanisches Völkchen, fochten zahlreiche Schlachten mit den Römern aus. Auf 137 Kilometern führt der Alemannenweg als Rundwanderweg vom beschaulichen Michelstadt zum Felsenmeer sowie Burg Frankenstein, Schloss Lichtenberg und zur Veste Otzberg durch sanftes Bergland. Während im Frühjahr die blühenden Obstbäume die Augen verschmausen, deren Früchte im Sommer die leckeren Obstkuchen zieren, malen im Herbst die bunten Blätter an den Bäumen farbenfrohe Landschaftsbilder.

Schloss Erbach
Die Gräfliche Sammlung lädt zur Zeitreise. Ein wahrer Schmuckkasten ist das Schloss Erbach mit seiner neobarocken Fassade. Im 18. Jahrhundert baute Graf von Erbach die romanische Kleinburg zu einem prachtvollen Schloss mit spätbarocker Orangerie und Lustgarten aus. Hinter den schmucken Mauern scheinen heute die Uhren stehen geblieben zu sein. Säle, Salons und Sammlungen des Grafen Franz I. (1754–1823) sind original erhalten und vermitteln Einblicke in das Leben am gräflichen Hof. Der Rittersaal wartet mit alten Rüstungen und mittelalterlichen Waffen auf. Neben Themenführungen laden auch Ausstellungen und Konzerte zum Kulturgenuss hinter den Schlossmauern.

Rheinhessen

Kuhkpellen – Rheinhessische Weingewölbe
Mitte des 19. Jahrhunderts fürchteten die landwirtschaftlichen Betriebe die Gefahr von Bränden. Besonders die alten Fachwerkställe bargen ein großes Risiko. Maurermeister Franz Ostermayer entwickelte schließlich neue Stallbauten mit Kreuzgewölben nach dem Vorbild alter Klosterrefektorien, die schon bald vielerorts in Rheinhessen errichtet wurden. Die lange Zeit als Lagerräume genutzten Stallungen wurden heute von den Winzern wieder entdeckt. Aus den einstigen Kuhställen wurden so gemütliche Weinstuben und Straußenwirtschaften, in denen die Winzer ihre Gäste verköstigen.

Hiwwel-Route
Durch Rheinhessen, das Land der tausend Hügel, führt die Hiwwel-Route. Der knapp 160 Kilometer lange Radweg ist in vier Etappen unterteilt: Von Bingen geht es an Ingelheim vorbei nach Mainz, von Mainz nach Wörrstadt, von dort nach Alzey und von Alzey schließlich nach Worms. Der Radweg bietet die Möglichkeit, Rheinhessen in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen. Die Aussicht über die schöne Landschaft ist der verdiente Lohn für die teilweise wadenzwickenden Anstiege.

Selztal-Terroir-Routen
Mit einer Gesamtrebfläche von 26.000 Hektar ist Rheinhessen das größte Weinbaugebiet Deutschlands. Damit liegt rund ein Viertel der gesamten Rebfläche der Bundesrepublik in Rheinhessen. Wer das rheinhessische Rebenmeer zu Fuß erkunden mag, wandert auf den Selztal-Terroir-Routen. Die insgesamt fünf ein- bis zweistündigen Themenwanderwege bieten mit ihren anschaulichen Bodenprofilen interessante Einblicke in die Erdgeschichte. Auf den lehrreichen Pfaden wird neben dem Einfluss des Bodens auf das Wachstum der Rebe auch sein Einfluss auf den Geschmack des Weines vermittelt.

Kellerlabyrinth Oppenheim
Die Oppenheimer Altstadt für sich ist bereits einen Besuch wert. Mehr noch jedoch das weniger offensichtliche Kellerlabyrinth, das sich unter der Stadt erstreckt. Im 13. Jahrhundert war Oppenheim dank der Lage am Rhein und zwei großen Handelsstraßen eine bedeutende Handelsstadt. Schnell wurden die örtlichen Lagerräume knapp. Der weiche Lehmboden machte es möglich, die fehlenden Räume unter der Stadt anzulegen. Heute ist die Oppenheimer Unterwelt daher durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Auf einer einstündigen Tour wird die Entstehung und Nutzung dieses besonderen Kellerlabyrinths vermittelt.

 
 

Rheinhessen

Kuhkpellen – Rheinhessische Weingewölbe
Mitte des 19. Jahrhunderts fürchteten die landwirtschaftlichen Betriebe die Gefahr von Bränden. Besonders die alten Fachwerkställe bargen ein großes Risiko. Maurermeister Franz Ostermayer entwickelte schließlich neue Stallbauten mit Kreuzgewölben nach dem Vorbild alter Klosterrefektorien, die schon bald vielerorts in Rheinhessen errichtet wurden. Die lange Zeit als Lagerräume genutzten Stallungen wurden heute von den Winzern wieder entdeckt. Aus den einstigen Kuhställen wurden so gemütliche Weinstuben und Straußenwirtschaften, in denen die Winzer ihre Gäste verköstigen.

Hiwwel-Route
Durch Rheinhessen, das Land der tausend Hügel, führt die Hiwwel-Route. Der knapp 160 Kilometer lange Radweg ist in vier Etappen unterteilt: Von Bingen geht es an Ingelheim vorbei nach Mainz, von Mainz nach Wörrstadt, von dort nach Alzey und von Alzey schließlich nach Worms. Der Radweg bietet die Möglichkeit, Rheinhessen in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen. Die Aussicht über die schöne Landschaft ist der verdiente Lohn für die teilweise wadenzwickenden Anstiege.

Selztal-Terroir-Routen
Mit einer Gesamtrebfläche von 26.000 Hektar ist Rheinhessen das größte Weinbaugebiet Deutschlands. Damit liegt rund ein Viertel der gesamten Rebfläche der Bundesrepublik in Rheinhessen. Wer das rheinhessische Rebenmeer zu Fuß erkunden mag, wandert auf den Selztal-Terroir-Routen. Die insgesamt fünf ein- bis zweistündigen Themenwanderwege bieten mit ihren anschaulichen Bodenprofilen interessante Einblicke in die Erdgeschichte. Auf den lehrreichen Pfaden wird neben dem Einfluss des Bodens auf das Wachstum der Rebe auch sein Einfluss auf den Geschmack des Weines vermittelt.

Kellerlabyrinth Oppenheim
Die Oppenheimer Altstadt für sich ist bereits einen Besuch wert. Mehr noch jedoch das weniger offensichtliche Kellerlabyrinth, das sich unter der Stadt erstreckt. Im 13. Jahrhundert war Oppenheim dank der Lage am Rhein und zwei großen Handelsstraßen eine bedeutende Handelsstadt. Schnell wurden die örtlichen Lagerräume knapp. Der weiche Lehmboden machte es möglich, die fehlenden Räume unter der Stadt anzulegen. Heute ist die Oppenheimer Unterwelt daher durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Auf einer einstündigen Tour wird die Entstehung und Nutzung dieses besonderen Kellerlabyrinths vermittelt.

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